Obwohl WDR 2 abends auf das ARD-Gemeinschaftsprogramm setzt, soll es weiterhin eigene Sport- und aktuelle Sendungen geben. „Bei Lagen, aber auch bei Fußball-Übertragungen aus der ersten und zweiten Liga mit Beteiligung von NRW-Vereinen, die die ARD-Popwellen in der gemeinsamen Sendestrecke nicht senden, wäre dies der Fall“, sagt der Sprecher. Auch bei größeren Ereignissen in NRW werde man aus dem Gemeinschaftsprogramm aussteigen. Durch die neue Struktur habe man eine „bessere Krisenreaktionsfähigkeit“.