Wer (und was) kommt nach Angela Merkel?


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s.matze

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Kühnert ist keineswegs so wichtig, dass dieser Mensch eine 6-teilige Reportage wert wäre. Auch wenn er sich selber für so dermaßen wichtig hält, dass er möglicherweise meint, 12 Teile wären angebracht. Schade um die Gebührengelder.
 

Beyme

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Aber wie ich von @Beyme lerne, ist das nix schlimmes. Dumm nur, wenn das Wertesystem des Absenders regelmaessig einem bestimmten politischen Lager zuzuordnen ist.
Ich habe geschrieben, es ist nicht per se etwas schlimmes. Wie gesagt, es gibt immer ein Framing. Formulierungen von Gute-Kita-Gesetz über Steuerentlastung bis Messermigranten beinhalten alle ein Framing.

Hast Du das Buch von der Wehling mal gelesen?
 
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Grenzwelle

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Hast Du das Buch von der Wehling mal gelesen?
Nein, aber ich denke, ich weiss worauf du hinaus willst und was sie schreibt: Framing findet quasi immer statt, weil das Gehirn verwendete Begriffe in der Kommunikation zwangslaeufig assoziiert - also framed. Besagte Autorin gab ja der ARD Framing-Werkeuge in die Hand, um ihre Gebuehrenzahler zu framen. In dem Zusammenhang wurde der Begriff 'Framing' in Deutschland wahrscheinlich negativ belegt.

Jetzt sind wir hier recht gut off-topic.

Kühnert ist keineswegs so wichtig, dass dieser Mensch eine 6-teilige Reportage wert wäre.
Ob er sich selber fuer so wichtig haelt, wissen wir nicht. Ich habe nach zehn Minuten abgeschaltet, mir wurde es schlicht langweilig zuzugucken, Framing hin oder her.

Wenn nun die Ampel kommt, wird es interessant wieviel Kuehnert es in dieser Regierung geben wird und wieviel Lindner. Die FDP darf sich zumindest bei Strafe ihres Untergangs nicht zum puren Mehrheitsbeschaffer abqualifizieren.
 

Radiokult

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FDP und Grüne spielen ihre aktuelle Rolle doch sehr geschickt aus. Beide Parteien wissen, das es ohne sie nicht geht. Und das wird die SPD recht gut zu spüren bekommen, nicht zuletzt durch das immer wieder stattfindende Liebäugeln mit dem politischen Gegenpart, wohl wissend dass die CDU in ihrem aktuellen Zustand alles andere als regierungsfähig ist.
Kühnert wird meiner Meinung nach in der aktuellen Regierung noch keine Rolle spielen. Und seine Ideen und Vorstellungen werden auch eher zurückstehen, eben weil man sich mit Grünen und vor allem der FDP irgendwie einigen muss, um die nächsten vier Jahre gemeinsam über die Bühne zu bekommen. Kühnert ist mit seinen Äußerungen davon abgesehen in letzter Zeit ohnehin schon deutlich moderater geworden.
Nichtsdestotrotz ist Kühnert derjenige, der der SPD den Arsch gerettet hat, so skurill das vielleicht auch klingen mag. Ohne seine deutlichen Ansagen, wäre die SPD wahrscheinlich nicht aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwacht und würde jetzt vermutlich ähnlich wie die CDU mit lautem Getöse in der Realität aufwachen. Davon abgesehen kann ich auch die Dauerkritik von manchen Leuten an Kühnert nicht so ganz nachvollziehen. Man kann zu dem ja stehen wie man will, aber er war es in letzter Zeit, der seine Partei immer wieder mit Nachdruck an ihre eigenen Grundwerte erinnert hat. So jemand fehlt, insbesondere aus der jungen Generation, bei der CDU vollends. Alleine wenn man sich den Chef der Jungen Union anschaut, fühlt man sich oft genug an die "Flegeljahre" der FDP, Stichwort Fipsi, erinnert. Zwischen seinem Vorgänger Zimiak und Kubahn scheinen intellektuelle Welten zu liegen. Aber das ist letztlich nur mein persönlicher Eindruck.
 

Tweety

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Ich finde auch, der FDP wird zuviel Gewicht eingeräumt. SPD und Grüne kommen zusammen auf über 40% die FDP noch nicht mal auf 12. Damit dürfte der Wählerwillen doch relativ eindeutig sein. Ich finde es bedenklich, wenn eine 11% Partei die grundlegengen Richtlinien der kommen Regierung so weitreichen mitbestimmt.
 
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Skywise

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Ich finde auch, der FDP wird zuviel Gewicht eingeräumt. SPD und Grüne kommen zusammen auf über 40% die FDP noch nicht mal auf 12. Damit dürfte der Wählerwillen doch relativ eindeutig sein.
Das mag stimmen, aber keiner weiß im Politgeschäft besser als die FDP, welche Macht ein kleines Fähnlein im Wind haben kann. Die FDP hat Willy Brandt zum Kanzler gemacht, die FDP hat Helmut Schmidt über die Klinge springen lassen.

Gruß
Skywise
 

s.matze

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aus dem RBB Text (Seite 107):

"
Berlin: Keine Neuwahlen nach Pannen

Die Pannen in Berlin bei den Wahlen am
26. September haben nach Erkenntnissen
des Senats
die Ergebnisse nicht ver-
fälscht.

Das hat der Regierende Bürgermeister
Müller mitgeteilt. Der SPD-Politiker
betonte zugleich, ein solches Ausmaß
von Unregelmäßigkeiten dürfe nicht
sein
. Sie hätten aber keine Auswirkung
auf die Mandatsverteilung
. Auch aus
Sicht von Innensenator Geisel (SPD)
sind keine Neuwahlen nötig.

In acht Wahllokalen wurden Stimmzettel
vertauscht;in mehreren Bezirken war der
Wahlvorgang vorübergehend unterbrochen."


Die Regierung (der sog. "Senat") stellt also fest, dass ihre eigene Wiederwahl korrekt war. :wall:
Was ist mit dieser peinlichen SPD in dieser peinlichen Stadt nur los?

Ich schäme mich für diese Leute, Müller, Geisel und Co! Da fehlen einem echt die Worte. Es muss Ermittlungen zu den Vorgängen geben, Untersuchungsausschüsse. Und nicht die "Erkenntnis" der durch die Wahl privilegierten (=wiedergewählten) Regierung!

Wie wäre wohl die "Erkenntnis" ausgefallen, wäre die Wahl anders ausgegangen???
 
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s.matze

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Es ist der "sogenannte" Senat! Das ist eine steinzeitliche und hoffnungslos veraltete Begrifflichkeit (wie übrigens auch immer noch in Berlin von "Tanzlustbarkeiten" gesprochen wird!) aus dem 18. Jahrhundert. Korrekte Bezeichnung lautet Stadtregierung oder Stadtverwaltung. So wie der Bürgermeister eben Bürgermeister ist und kein Senator. Wird Zeit dass man diese Pseudo-Bundesländer, die zwar ewig pleite sind aber für sich in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung gleiche Mitspracherechte beanspruchen wie BW oder NRW, endlich mit den darum liegenden Flächenländern fusioniert. Dann hätte es sich ganz schnell ausgemüllert. Immerhin war man im ländlichen Brandenburg durchaus in der Lage, eine saubere und ordnungsgemäße Wahl durchzuführen - im Gegensatz zu unserer vorbildlichen Bundeshauptstadt. Ja, das ist schon eine ganz feine Demokratie, nach dem Motto: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Man erkennt die massiven Ungereimtheiten und Pannen, gesteht dem Wähler auch durchaus zu, das so etwas "in dieser Häufung" nicht sein dürfe (wieviel Schlamperei ist denn den Herren noch genehm und dem Steuerzahler zuzumuten?), erkennt aber gleichzeitig das Ergebnis an. Und immer schön mit dem Finger auf andere Staaten zeigen, pfui.

Ich bin jedenfalls froh, wenn Leute wie Müller endlich als Hinterbänkler im Bundestag ihr Seelenwohl gefunden haben, da richten sie weniger Schaden an.
 
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Skywise

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Korrekte Bezeichnung lautet Stadtregierung oder Stadtverwaltung.
Genau genommen nicht, weil Berlin eine Landesregierung hat und mit den Bezirksregierungen darunter mehrere Regierungen, die jeder für sich schon mehr zu tun hat als jede andere reguläre Stadtregierung. Die Verwaltungsebene fängt übrigens erst genau dort an: die Politik und die Verwaltung haben Berührungen bei den Bezirksbürgermeistern; die Politik ist aber eigentlich überall in Deutschland vergleichsweise losgelöst von der Verwaltungsebene.

Wird Zeit dass man diese Pseudo-Bundesländer, die zwar ewig pleite sind aber für sich in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung gleiche Mitspracherechte beanspruchen wie BW oder NRW, endlich mit den darum liegenden Flächenländern fusioniert.
Man versucht, das zu umgehen, weil man höchstwahrscheinlich zurecht befürchtet, daß sich die Politik dann doch nur auf die großen Brocken konzentriert. Wenn Brandenburg mit Berlin fusioniert - welche Aufmerksamkeit bleibt dann noch für Brandenburg übrig, wenn in Berlin sowieso ständig der Bär tanzt?

Gruß
Skywise
 

Radiokult

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Wird Zeit dass man diese Pseudo-Bundesländer,... endlich mit den darum liegenden Flächenländern fusioniert. Dann hätte es sich ganz schnell ausgemüllert.
Glücklicherweise legst du das nicht fest. Es hat zwei Anläufe gegeben. Beide sind gescheitert. Und davon abgesehen, was sollte das konkret ändern? Ausser das ein paar Verwaltungsstellen eingespart würden, bliebe Berlin trotzdem eine sich selbst verwaltende Stadt. Ausser das man die Gesamtschulden auf Brandenburg mit abwälzen könnte, würde sich also rein praktisch nichts ändern. Übrigens hat es sich auch jetzt schon "ausgemüllert", denn so wie es aussieht wird ja nun wohl die Giffey zur Regierenden gemacht.

Es ist der "sogenannte" Senat! Das ist eine steinzeitliche und hoffnungslos veraltete Begrifflichkeit... aus dem 18. Jahrhundert.
Das sich in Berlin das Stadtparlament Senat nennt, ist ein Relikt aus dem kalten Krieg. Während sich das Ost-Berliner Stadtparlament weiter Magistrat nannte, wurde es in West-Berlin in Anlehnung an die Verwaltungen der West-Alliierten in Senat umgetauft, übrigens erst Ende 1950. Im Endeffekt isses schnurz, ob das nun Senat, SVV oder sonstwie heißt. Die Aufgaben sind dieselben. Auch in Hamburg gibt es nach wie vor ein Senat.
 

Skywise

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Wer ist eher weg: Meuthen oder Laschet?
Nun, Herr Meuthen war der erste, der's wenigstens ausgesprochen hat.

In den drei Stellungnahmen/Interviews, die ich bislang gelesen habe, ist mir zumindest aufgefallen, daß Bürger/Wähler oder bestimmte Programmpunkte de facto nicht vorkamen. Das erscheint mir deshalb erwähnenswert, weil bei anderen Gelegenheiten, wenn sich Politiker aus Spitzenpositionen zurückziehen, aber dennoch in der Partei verbleiben, gerne bestimmte Steckenpferde/Herzensangelegenheiten benannt werden, Absichtserklärungen für zukünftige Arbeitsschwerpunkte in der zweiten Reihe oder so.
"Ich werde nicht verschwinden" scheint das einzige Credo von Herrn Meuthen zu sein, und die Quelereien zwischen Flügel und angeblichem Rest werden deutlich benannt. Nun ja.

Gruß
Skywise
 

Radiokult

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Weil ichs gerade erst gesehen habe, komme ich noch ein letztes Mal auf den Kühnert zurück. Gregor Gysi moderiert schon seit vielen Jahren ausserhalb seines Politiker-Daseins eine Art Talkshow unter der Überschrift "Mißverstehen Sie mich richtig" in verschiedenen Theatern, zumeist in Berlin-Mitte. Am 19.09. hatte er Kevin Kühnert zu Gast und es entspann sich ein durchaus interessantes Gespräch, insbesondere in weiteren Verlauf als die aktuelle Politik thematisiert wurde. Dieses gut 100 min lange Gespräch ist vielleicht erhellender als diese Doku vom NDR. In der Videobeschreibung auf Youtube sind auch Zeitmarker, um direkt zu den jeweiligen Themen zu springen.



Dank Corona sind in den letzten Monaten viele dieser ca. 90 bis 120 min-Talks von Gysi bei Youtube in voller Länge veröffentlicht worden. Einige davon sind durchaus sehenswert, insbesondere wenn man sie im Kontext ihres Alters betrachtet, siehe beispielsweise das mit Jan Böhmermann (2017).
 
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Kühnert braucht noch mindestens 10 Jahre Politerfahrung, bevor man ihm ein höheres Regierungsamt geben sollte. Und ich denke (und hoffe) nicht, dass er in der neuen Regierung eine wichtige Bundestags-Rolle spielen wird.

Spannend wird es trotzdem, wer die wichtigen Ämter am Ende bekommt. Scholz vermutlich Kanzler, Habeck Vizekanzler aber kein Außenminister aber möglicherweise Umweltminister, Baerbock will ggf. nur ein hohes Amt in der Partei, Lindner könnte Finanzminister werden. Für mich wäre Karl Lauterbach ein guter Gesundheitsminister. Maas bleibt evtl. Außenminister.

Esken und Borjans werden wohl wieder in der Versenkung verschwinden.

Das Verteidigungsministerium (und vermutlich das unbeliebteste Bundesamt) könnte an die FDP gehen, da will sich kein Grüner die Hand dran verbrennen.
 

Radiokult

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Lauterbach als Gesundheitsminister wäre nicht die schlechteste Variante. Dann würde das Amt immerhin mal jemand bekleiden, der auch Ahnung von der Materie Gesundheit hat. Maas weiter als Außenminister? Eher nicht. Soviel gequälte Farblosigkeit wie der diesem einst hoch angesehenen Ministerposten verpaßt hat, hat einst nichtmal Westerwelle hinbekommen.
 

Topfgucker-SFX

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Was kommt nach Angela Merkel? - Angela Merkels Erbe natürlich! Zum Einstand jetzt erstmal die kalte Panik aufgrund rasant steigender Energiepreise, hähähä! - Geschieht euch ja sowas von recht, Ihr guten Weltverbessernden und Hüpfenden! ... Hähä! Wir werden alle sterben! Im selben Boot sitzend! Ich erst später, ich bin, ethnisch bedingt, eher kälteunempfindlich. So wie viele eklige weiße alte Männer.

Hähä! ... Jawoll, mein Schatz, es ist vorbei! 😆

[EDIT: Themenfremder Teil entfernt]
 
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s.matze

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Außenminister wird doch Özdemir, damit wir uns weiter von Russland loslösen können und der Preis für Strom und Erdgas noch weiter steigen kann. Über 400 Prozent Preissteigerung in 2021 (bis jetzt!) sind noch nicht genug. Als Mitglied einer Partei der Eliten und Besserverdiener, wo sogar die Kreis-Mitglieder mit dem Audi-Cabrio vorfahren um ihre Plakate für die Landtagswahl aufzuhängen, kann so ein verzichtbares Gut wie Elektrizität oder Wärme gar nicht teuer genug sein! Jaja, das sind wirklich überaus grüne Ansichten...

Als nächstes kommt dann das verpflichtende Zwangsabo für den ÖPNV für jedermann. Bei den Studenten ist man ja schon vielerorts soweit, darüber den maroden Nahverkehr zwangssubventionieren zu lassenn.
 

Radiokult

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Über 400 Prozent Preissteigerung in 2021 (bis jetzt!) sind noch nicht genug.
Welchen Preis legst du zugrunde für diese kühne Behauptung? Den Strom- und Gaspreis von 1920?

Zu deiner hoffentlich erhellenden Kenntnisnahme:

Außenminister wird doch Özdemir, damit wir uns weiter von Russland loslösen können
Ahja...
Fakt ist, sowohl der Import aus Rußland nach D als auch der Export nach Russland aus D hat sich bei über 20 Mrd. Euro pro Jahr eingepegelt. Der Rückgang in den letzten drei Jahren ist dabei weniger auf die Sanktionen zurückzuführen, sondern eher auf die allgemeine Wirtschaftsflaute in der Russischen Förderation. Im übrigen, auch wenns polemisch klingt, die EU-Importe aus Russland sind nach wie vor höher als die EU-Exporte nach Russland. Also sollten einigen mal eher nicht ganz so laut "herumheulen". Diese angebliche Rußland-Feindlichkeit ist in weiten Teilen nichts weiter als demagogisches Populisten-Gerede.
Natürlich gibt es manches zu kritisieren in Rußland und insbesondere auch an Putin. Das ändert aber wenig daran, das man die seit Jahrzehnten gewachsenen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen D und Rußland, nicht von heute auf morgen einfach abschalten kann, was davon abgesehen auch gar keiner will.
Deutschland(West) bezieht übrigens schon seit den 70er Jahren nicht unerheblich Gas aus russischen Gefilden. Die Röhren für die damaligen Pipelines lieferten einst Thyssen und Mannesmann. Für beide Seiten war das zum damaligen Zeitpunkt aus vielerlei Hinsicht ein durchaus lukratives Geschäft.

Zur allgemeinen Weiterbildung:
 
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Topfgucker-SFX

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Menschen in NRW haben ihre Wohnung verloren und ihr jammert über steigende Energiepreise.....Euch geht es scheinbar immer noch zu gut, auch ohne Trabbi.
Und im Mittelmeer ertrinken Menschen! - Und wir sorgen uns um die Zukunft von DAB+ und um Mikroplastik!

Und in Würzburg (und sonstwo) wurden Frauen geschächtet und uns interessiert einzig, ob der psychisch labile Einzeltäter vor der Ausführung seiner religiös gestützten Einzeltat wohl hoffentlich auch korrekt gegendert hat.

Ja, so sind wir Menschen halt: Intelligentere Affen. Mit einer merkwürdigen Art, Prioritäten zu setzen.

Um die Hochmoral der Anderen soll es sogar noch schlechter bestellt sein, wie man so hört.
 
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s.matze

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Man schaue sich mal die Wahlbeteiligung in den Bezirken 110-114, 124, 203-206 und 309-312 an und staune. Von einer Wahlbeteiligung i.H.v. 136 Prozent kann Kim Jong Un nur träumen.

Was für eine Bananenrepublik.
 
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