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Aus für den Radioday - in welche Richtung geht die nationale Radiovermarktung?

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Dr. Fu Man Chu, 01. Dezember 2013.

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  1. Dr. Fu Man Chu

    Dr. Fu Man Chu Benutzer

    So auf Wunsch einiger Teilnehmer habe ich das Thema erstellt.

    Der Radioday in Köln war einmal der wichtigste Event in der nationalen Radiovermarktung. Das Aus nach einem Jahr Pause hat kaum jemand wirklich überrascht, wobei es natürlich schade ist, dass dieser Branchentreff nicht mehr stattfindet, aber die hohen siebenstelligen Kosten standen in einem ungünstigen Verhältnis zum Nutzen. In den letzten Jahren kamen immer weniger Besucher von Agentur- und Kundenseite.

    Der nationale Werbemarkt ist essentiell für alle großen und landesweiten Stationen. Wie entwickelt sich die nationale Vermarktung? Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die RMS das Quasimonopol für privaten hat.
     
  2. Public Enemy

    Public Enemy Benutzer

    Ich sag mal so: Der Radioday war ein nettes Get Together der Radioszene - nicht mehr und nicht weniger. Wird mir fehlen, denn einige Kollegen hat man halt nur 1x pro Jahr genau dort getroffen... Auf die nationalen Umsätze für die Radiosender wird sich dass nicht auswirken, sonst hätten die Vermarkter die "Messe" ja schon aus Eigeninteresse nicht eingestellt. Kein nationaler Kunde hat dort für sich beschlossen, das Medium doch mal auszuprobieren. Klar wurden Geschäfte dort gemacht - die wären aber auch ohne Radioday zustande gekommen; der war nur ne nette Kulisse dazu.

    Zum Thema RMS: Das mit dem Monopol würde ich so nicht unterstreichen. Klar vermarktet die RMS fast alle privaten Stationen; die Preise werden aber von den Sendern selbst festgelegt.
     
  3. K 6

    K 6 Benutzer

    Scheint wirklich niemanden zu interessieren ...

    In der Eigenwahrnehmung der arg selbstreferentiell anmutenden Branche, das dürfte der springende Punkt sein.
     
    Makeitso gefällt das.

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