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Schallplattenaufnahmen, welche Bandmaschinen etc.?

Dieses Thema im Forum "Studio- und Sendertechnik" wurde erstellt von anton88, 30. Mai 2013.

  1. anton88

    anton88 Benutzer

    Hat hier jemand konkrete Informationen, welche Bandmaschinen (Marke/Modell/Ausführung) bei den Aufnahmen in den diversen Tonstudios verwendet wurden (Jahre 1965 - 1988 etwa)? Denke da beispielsweise an Produktionen der Beatles, Rolling Stones, Status Quo, Al Stewart, Nazareth, Scorpions, Bert Kaempfert, Freddy, Alexandra, Daliah Lavi, Alan Parson's Project, Ten Years After, Jefferson Starship, Led Zeppelin, Elton John, James Last, Queen, Pink Floyd, DDR Rundfunk- und Amiga Studios etc. .

    Vielleicht gibt es auch eine Webseite, die eine genaue Auflistung enthält. Es soll ja Leute geben, die das genauestens recherchiert haben.
     
  2. Flyingdoctor

    Flyingdoctor Benutzer

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  3. Olvin

    Olvin Benutzer

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  4. chapri

    chapri Benutzer

    Stax ist zu Recht Legende geworden!
     
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  5. Olvin

    Olvin Benutzer

    Interessanter Artikel über Phil Spector, das Gold-Star-Studio und die "Wall of Sound":
    http://www.soundonsound.com/sos/apr07/articles/classictracks_0407.htm

    Mal drübergelesen und das Wichtigste zusammengefasst:

    Mischpult:
    - selbstgebaut
    - 12 Eingänge mit Equalizer
    - Bassabsenkung oder -anhebung bei 60 oder 100 Hz um -3/-6 dB oder +3/+6/+9 dB
    - Anhebung bei 3 kHz, 5 kHz und 10 kHz um max. +15 dB in 3-dB-Schritten

    Mikrofone:
    - Neumann U67
    - Neumann U47
    - RCA 77
    - RCA 44
    - Electro-Voice RE15
    - Shure SM57

    Tonbandgerät: Ampex 350 (3 Spuren)
    Monitorlautsprecher: Altec 603
    2 Echokammern (verwendet mit Bändchenmikrofon und 8-Zoll-Lautsprecher)

    Abmessungen Studio A: 19 x 24 Fuß (5,8 x 7,3 m), Deckenhöhe 13 Fuß (4 m)

    Und auch wenn Phil Spector offensichtlich spinnt: Seine Aufnahmen haben etwas für sich, muss ich sagen!
     
  6. ebs

    ebs Benutzer

    Bei allen Analog-Aufnahmen der Firma Teldec (Telefunken-Decca-Schallplatten GmbH) wurden als Tonbandgeräte:
    AEG-Telefunken Magnetophon M10 oder AEG-Telefunken Magnetophon M15
    verwendet.
    Dolby A gehörte als Noise Reduction immer dazu.

    Viele Grüße ebs
     
  7. olliver_55

    olliver_55 Benutzer

    Hallo ebs, wenn ich Dich einmal hier lese eine Frage zu den ersten Digitalaufnahmen von Eterna. Ich habe hier eine LP 7 25 012 vorliegen. Unter anderem mit Toccata und Fuge d - moll von Johan Sebastian Bach gespielt von Herbert Tachezi auf der Silbermann Orgel in der katholischen Hofkirche in Dresden, Musikregie Heinz Bernhard Bätzig, Tonregie Siegbert Ernst. Entstanden ist die Aufnahme als Co - Produktion von Eterna und Teldec. Mich würde jetzt mal interessieren wer da die Aufnahmetechnik gestellt hat und wer den DMM Schnitt ausgeführt hat.
     
  8. ebs

    ebs Benutzer

    Hallo oliver_55, diese Tonaufmahme der VEB Schallplatte/Eterna mit der Telefunken-Decca-Schallplatten GmbH (Teldec) wurde 1984 als Co-Production aufgenommen. Dabei wurde die Tontechnik üblicherweise von der Teldec gestellt. Der Schallplattenschnitt in Direct Metal Mastering (DMM) geschah 1986 bei der Teldec Berlin-Lichterfelde in der Finckensteinallee.
     
  9. olliver_55

    olliver_55 Benutzer

    Hallo ebs, danke für die Auskunft. Eine solche Verfahrensweise hatte ich mir schon vorgestellt.
     
  10. Cavemaen

    Cavemaen Benutzer

    Viele deutsche Tonstudios benutzten aus Kostengründen die Studer B67, da die A80 und M15A zu teuer waren.

    In England benutzten The Sweet, Slade, Suzie Quattro wurden auf semiprofessionellen Zweispurmaschinen wie Tascam 34-2 oder Revox A77HS.

    Nur gut betuchte Tonstudios leisteten sich Studer A80 und Telefunken M15A mit anständigen Mischpulten von Neve, SSL, Neumann, Telefunken ect. mit entsprechenden Mikrofonen und besetzten die Anlagen mit Tonmeistern und Toningenieuren.

    Viele Produkte sind auch heute noch völlig unbekannt wie z.B. Mischpulte von Philips (LBB-Serie), Siemens V200, Telefunken V700 / V800, Großkonsolen wie mein Studer 904 mit 50 Kanälen ect.

    Überteuert werden heute noch Mikrofonvorverstärker in iiBäh angeboten wie der TAB / Telefunken V76, V676, V476, mit denen mann taube Digitalpultchen zu puschen versucht.

    Geschnitten wurden die Matrizzen für Schallplatten entweder auf einer Scully aus Dänemark, oder dem Flagschiff Neumann VSM80.
     
  11. fotoralf

    fotoralf Gesperrter Benutzer

    Die LBB-Serie bei Philips war aber nur Beschallungs- und keine Studiotechnik. Siemens V2xx ist als Sitral allgemein bekannt.

    Ralf
     
  12. Nobier

    Nobier Gesperrter Benutzer

    This noise-reduction is so audible.
     
  13. Tonband

    Tonband Benutzer

    @Nobier, Du Schelm, wieder mal ä Schbässle g'macht? ;)
     
  14. Cavemaen

    Cavemaen Benutzer

    Lieber Ralf,

    Philips LBB-Pulte waren nicht nur im Theater, sondern auch in (wenigen) Rundfunkstationen - meist Holland - und aus Platzgründen in div. Ü-Wagen zu finden aufgrund deren 30mm Streifenbreite.

    Siemens baute ihre Sitral-Pulte in Ü-Wagen rein und sind auch bekannter. Telefunken, Neumann und Lawo konnten sich fast nur die ARD und deren Dienstleiter kaufen.

    Jetzt, nachdem die großen Digitalregietische der ersten Generation abgeschrieben sind, fliegen diese raus und werden ersetzt durch beispielsweise DHD und Mandozzi (HR3) zum Bruchteil der Anschaffungskosten der alten und teuren Großkonsolen.

    Rudy
     
  15. Nobier

    Nobier Gesperrter Benutzer

    hm. das ist tatsache!



    Was ich damit sagen will.....
    Wenn Dolby A angewendet wird, hört man auch das es Dolby A ist.
    Das Audiomaterial wird auf jeden Fall (fast) unverkennbar geprägt von diesem Verfahren.
    Damals war es halt Stand der Techik.



    Hm. Aktuell ist relativ. Mandozzi Gmix/ Idea Matrix gibt es auch schon ein paar Jahre.



    verpeilten gruß
     
  16. anton88

    anton88 Benutzer

    Mich interessiert, welche Bandmaschinen (Aufnahme und Mastering) in deutschen Ton- und "Schallplattenstudios" (speziell bei Polydor) in den Jahren 1965 bis etwa 1976 vornehmlich eingesetzt wurden. Die Angabe der Spurzahl bei Mehrspurrecordern wäre ebenfalls von Interesse. Sofern Rauschminderungssysteme verwendet wurden, wüßte ich auch gerne welche(s).
     
  17. fotoralf

    fotoralf Gesperrter Benutzer

    Das stimmt so aber auch nicht. Sitral-Pulte - die ja auch nicht billiger waren - standen z.B. in vielen westdeutschen Theatern und Opernhäusern.

    Ralf
     
  18. Cavemaen

    Cavemaen Benutzer

    Stimmt. Siemens-Sitral, Telefunken, Neumann ect. wurden zentral eingekauft, auch in gewissen Stückzahlen.

    So erhielten - je nach Auftragsvolumen - Theater und die ARD je nach Hersteller und Umsatz bis zu 50% Einkaufs-Rabatt.

    Offizielle Listenpreise hat niemand aus der Profi-Liga bezahlt. Auch ich erwarb 1980 meine erste neue Telefunken M15A für 13.000,-DM und nicht wie in der Liste ausgeschrieben für knapp 18.000,-DM.

    Daher trugen viele Geräte wie das Neumann U47 oder NAGRAs den Namen Telefunken, da damals oft der Auftrag für komplette Studios vergeben wurde und man den Vertrieb mit übernahm und vom Mikrofon über Plattenspieler, Tonregie und Monitore alles aus einer Hand geliefert und installiert wurde.

    Telefunken hatte früher den Vertrieb von Dolby-A. Die Ing. von Telefunken verbesserten eigenmächtig Dolby-A und man entzog daher Telefunken den Vertrieb.

    So entstand (Information seitens des VDT) das Telcom C4 Kompandersystem.

    Dolby konterte daraufhin, kopierte fast das Telcom C4 und nannte sein Produkt Dolby-SR.

    Aber zur Kernfrage:

    Teldec nutzte logischerweise Telefunken M10 und M15, zum Teil auch die EMI-Elektrola in Köln und Bertelsmann.

    Slade, Suzie Quattro, Sweet und andere masterten zu Beginn auf Revox A77 gemäß einer zeitgenössischen englischen Musikzeitschrift.

    Mike Oldfield hatte eine Studer A800 Mehrspur, Master ist nicht überliefert.

    Die Humpe-Sisters (Inga+Agnete) spielten im Tonstudio Rüßmann ein, gemastert auf Studer B67 in meinem Beisein und über ein D&R 1600 Mischpult - wohlgemerkt "damals".

    Herbert Hiesel wurde auf Telefunken T9 mit 76cm gemastert (Masterbänder hatte ich geerbt).

    BAP hatten zu Beginn eine MCI Mehrspur, aktuell habe ich keine Informationen außer; aufgrund Schmier-Charge gab man vor wenigen Jahren mehrere neu gekaufte Ampex 456 "Schundmaster" zurück, insgesamt kamen zwei Europaletten reklamierte Bänder zurück incl. Regressforderungen gegenüber Quantegy und die machten dann zu.

    Der WDR und Bertelsmann kauften übrigens die allerersten Digitalmischpulte, technisch verteilt in 3 Räumen.

    Vom Bertelsmann-Pult habe ich zur Erinnerung noch eine 12bit AD-Wandlerkarte an der Wand hängen.

    Mit der Protokollierung wann wer mit welcher Maschine wann wo was aufnahm, ist heute schwer nachvollziehbar da uninteressant.

    Aufnahmestudios waren verpflichtet, ihre Bänder 10 Jahre lang zu lagern, danach wurden diese oft überspielt oder den Musikern / Produzent übereignet.

    Im professionellen Bereich arbeitete man mit 4-8 Spuren mit 1", 16 und 24 Spuren auf 2" Bändern.

    Tascam baute aus Kosten und Wettbewerbsgründen 1" 16Spur Maschinen, mußten aber mit serienmäigem DBX-Rauschunterdrücksystemen arbeiten aufgrund des schmaleren Nutzrasens der geringeren Spuren und Fostex & Co. lief unter HomeRecording.
     
  19. Bend It

    Bend It Benutzer

    Interressiert mich auch da die LPs schon in den 60er Jahren eine hervorragende Tonqualität hatten.
     
  20. Cavemaen

    Cavemaen Benutzer

    Nun, zu Beginn der 1960er Jahre waren Telefunken T9, M5 und M10 aktuell, sowie Studer C37 beispielsweise, also Röhrenbandmaschinen.

    Mit der M5B kamen die ersten Germanium Vorverstärker, die aber den Arbeitspunkt nicht hielten und auf M5C umgerüstet wurden, der V396/97 Technik, welche in der M10A und später M15 verbaut wurden.

    Die alte T9 und M10 hatten Stahlröhrenverstärker namens V66/67, später V86/87.

    Ganz früher, vor der T9 gab es die AEG K8 mit dem V42 der Reichsrundfunkgesellschaft RRG.

    Wir reden aber hier nur vom Profibereich, nicht von privaten Tonstudios und Übungsräumen.

    Viele der Telefunken M10 + M10A laufen noch heute zuverlässig, auch sehr beliebt ist noch die Studer B67, die sehr teure und seltenere A80, eine A810 lief jahrelang als mobile Maschine bei mir, habe aber aufgrund der leichteren Wartung auf Telefunken umgestellt.

    Noch heute arbeite ich - wenn auch nur noch selten - mit M15A und M21.

    Aus England und Holland kam in den 1980er Jahren die Zwangsdigitalisierung, hier zunächst mit dem Sony PCM 1630 Wandler mit VO1630 Video-MAZ als Master.
    Diesen Gerätesatz (kostete 1990 rund 29.000,-DM) allerdings mit Digital-MAZ Sony DMR-2000 habe ich noch immer betriebsbereit hier stehen.

    In letzter Zeit ist wieder eine rückläufige Tendenz nach dem Motto "back to the Roots" feststellbar, da viele Studios ihre angestaubten alten Mastermaschinen hervorkramen und darauf mastern, da die kleinen SMD-Wandlerchen zu enormen Jitter neigen und ab einer bestimmten Themperatur oft schlimmer klingen, als eine alte analoge Kassettenaufnahme (mein persönlicher Kommentar) und weil analoge Bänder länger lagerbar sind (locker 40 Jahre +) als digitale Medien, speziell DAT-Kassettchen.

    Aus den USA kam sogar der Auftrag zum Bau und Lieferung über 250 Stück analoger Studiobandmaschinen mit 38/76cm Geschwindigkeit viertelzöllig und Halbzoll, ferner 10 Stück neue Telefunken M15A Mehrspur mit 24 Kanälen, der vor etwa einem Jahr abgewickelt wurde!

    Ob der Einsatz für Tonstudios oder Filmmusik bestimmt ist, wurde mir nicht bekannt.

    Leider fertigt RMGi in Holland aktuell keine Bänder mehr, man hat die gesamte Fertigungsanlagen von der BASF / Emtec zu Rhone-Pulenc (Pyral) abgegeben!

    Weiteres werde ich auf der nächsten Tonmeistertagung erfahren...
     
    Matthias, Olvin, DelToro und 2 anderen gefällt das.
  21. anton88

    anton88 Benutzer

    1. Welches Band wurde in der Hochzeit der Schallplatte (Mitte der -60er Jahre bis etwa 1985) zur Erstellung einer LP in der Regel überspielt?
    Es war ja wohl so, daß ein Künstler (z.b. Alexandra, Hildegard Knef, James Last etc.) im Studio ein Mehrspurband (12 - 24 Spuren) aufnahm, wovon dann ein 2 - Spur Masterband erstellt (zusammengemischt) wurde.
    Ist von diesem Band dann die LP geschnitten worden, oder wie war in der Regel die Vorgehensweise?

    2. Wie sah (sieht) das bezüglich der CD aus?
     
  22. Cavemaen

    Cavemaen Benutzer

    Ja, bei der Musikproduktion wurde fast immer eine Mehrspurmaschine genommen mit dem Vorteil, dass man Orchester und Musiker nicht alle zusammen einspielen mußten und bei einem Patzer nur eine Spur überspielt wurde.

    Im professionellen Bereich gab es 4 und 8 Kanäle auf 1" Band, 16 und 24 Spuren auf 2" Bändern.

    Wenn alle Aufnahmen perfekt waren, wurde gemischt. Entweder machte man das vor Ort selbst, oder gab die Bänder in ein Masteringstudio, da nicht jedes Tonstudio jedes Effektgerät haben konnte und das Abmischen nur wenige Leute gut können.

    In der Regel wurde in professionellen Tonstudios mit Studer A80 aufgenommen, auch MCI, Soundcraft und Otari waren nicht selten vertreten und wer Geld hatte, besaß eine Studer A800 oder Telefunken M15A mit 24 Spuren.

    Später wurde daraus ein Masterband, oft auf Studer B67 aufgenommen.

    Dieses Band wurde im Schneidestudio auf eine Telefunken M15A oder Studer A80 gelegt mit Vorhöreinrichtung zur Rillensteuerung der Schallplatten-Schneideanlage, auf der eine Matrizze geschnitten wurde.

    Irgend jemand kam auf die Idee, mal Band und Matrizze mit halber Geschwindigkeit laufen zu lassen, da so der Schneidestichel mehr Zeit hatte, die Auslenkungen in den Lack der Matrizze zu schneiden und dazu weniger Leistung brauchte, Halfspeed-Mastering war geboren.

    Das setzte sich aber nicht durch, da viele HiFi-Tonabnehmersysteme den Auslenkungen aufgrund zu geringer Nadelnachgiebigkeit nicht folgen konnte, die Nadel sprang und das Werk kam zurück in den Laden - heute gesuchte Raritäten.

    Die ersten CD-Aufnahmen kamen von diesen Masterbändern und diese wurden auf ein Glasmaster gebrannt.

    Mit diesem Glasmaster konnte man bis zu 10.000 CDs mit einer 1000W starken Lampe eine Sekunde lang belichten und die CD entwickeln wie einen Film oder Foto.
    Danach war das Glasmaster verbraucht, da die Punkte und Striche (bits + bites) unklar wurden.

    Heute wird die CD (vielleicht auch DVD?) gedruckt und verlackt in bruchteilen von Sekunden.

    Die Fa. Pilz gab mal an, dass eine Großserien-CD damals in der Herstellung nur 13 Pfennig kostete, ohne Booklet.

    Doch leider werden in den meisten CD-Werken mit pauschalen Einstellungen, Kompremierungsverfahren und anderen "Lieblosigkeiten" auch die aufwändigsten Aufnahmen auf "Einheitsqualität" reduziert und alles klingt gleich....

    Daher setzen sich immer mehr billige PC-Produktionen durch, da niemand mehr die Kosten für Mehrspurmaschinen oder Röhrenkondensatormikrofone zahlen möchte und selbst Musiker erhalten nach dem GEMA PRO-Verfahren immer weniger Geld.

    Toll finde ich die Entstehung neuer Schallplattenläden, leider aber kommt die Musik vom steril und tot klingendem Digitalmaster - mit entsprechendem Ergebnis (seufz)...
     
  23. RainerK

    RainerK Benutzer

    hääähhh ?

    Es grüßt RainerK
     
  24. anton88

    anton88 Benutzer

  25. nicolai

    nicolai Benutzer


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