1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Spreeradio weiter on Air?

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Musikchef, 04. März 2003.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Musikchef

    Musikchef Benutzer

    Täusche ich mich, oder wollte heute die Medienanstalt in Berlin über die Lizenz vom Spreeradio entscheiden...?

    Wer weiß etwas näheres? Gibt es eine Mitteilung?
     
  2. Theo

    Theo Benutzer

    Spreeradio bleibt on-air.

    Gruß in die Szene
     
  3. Clara

    Clara Benutzer

    Medienrat trifft Entscheidungen für die UKW-Hörfunkfrequenzen 93,6 MHz und 105,5 MHz

    Für die UKW-Frequenz 105,5 MHz hat der Medienrat in Fortführung der Konzeptes von Spreeradio die Neue Spreeradio Hörfunkgesellschaft mbH ausgewählt; für die Frequenz 93,6 MHz wurde JAM FM ausgewählt.

    Bei der Frequenz 105,5 MHz standen die Fortführung von Spreeradio und der Ansatz von „DerBär“ - einem Rockformat, das besonders auf die Berücksichtigung deutscher Gruppen setzte - in der engsten Auswahl. Bei der Anwendung der gesetzlichen Aus-wahlkriterien gab es keinen eindeutigen Vorsprung eines Bewerbers. Der Medienrat hat sich mit der erforderlichen Mehrheit für Spreeradio entschieden, auch im Hin-blick darauf, dass in absehbarer Zeit mit der Vergabe einer weiteren UKW-Hörfunkfrequenz für Berlin gerechnet werden kann.

    Mit dem Wechsel von JAM FM auf die Frequenz 93,6 MHz wird die bisher von JAM FM genutzte Frequenz 97,2 MHz frei, die der Medienrat entsprechend den Vergabegrundlagen nun im noch laufenden Auswahlverfahren vergeben wird.

    Diese bisher für die Versorgung von Potsdam auf dem Schäferberg genutzte Frequenz soll zur Verbesserung der Reichweite im Stadtgebiet von Berlin auf das Postgiroamt verlagert werden. Auf dieser Frequenz wird der Medienrat neben einer Nutzung durch den Offenen Kanal die aufgeteilte Vergabe an verschiedene Gruppen prüfen, die bisher im Radio unterrepräsentiert sind. Neben dem Offenen Kanal geht es aus dem Kreise der Bewerber um die Antragsteller „Blu Radio“ (mit der Zielgruppe eines Schwul-Lesbischen Radios, „Radio Russkji“, und „World Radio Network“ (hier insbesondere National Public Radio). Über die Vergabe dieser Frequenz wird der Medienrat nach Erörterung mit den Genannten in seiner nächsten Sitzung am 11. April 2003 weiter beraten.
     
  4. Der Radiotor

    Der Radiotor Benutzer

    Also, wir fassen zusammen:

    Jam FM bald auf 93,6 MHz, und damit bald in ganz Berlin auf UKW hörbar

    Spreeradio auf 105,5 MHz, da haben die Schwopps ja noch mal Glück gehabt. Fast hätte Sir Bob Geldof mit seinem Rockradio die Frequenz geschnappt. Der darf jetzt auf die 104,1 MHz hoffen, die dann im April ausgeschrieben wird.

    97,2 MHz: die künftige Randgruppen-Frequenz für Berlin: Schwulen-Radio, russischsprachiges Radio, nichtkommerzielles amerikanisches Radio, der Offene Kanal: das wird künftig ganz schön bunt dort abgehen...
     
  5. Staumelder

    Staumelder Benutzer

    Hmmm... war die 93,6 nicht für ein Wortprogramm vorgesehen? Ach ja, JAM FM bringt ja viel "Sprechgesang" <img border="0" title="" alt="[Breites Grinsen]" src="biggrin.gif" />
     
  6. Radiofee

    Radiofee Benutzer

    Da gratuliere ich dem Schwenk mal ganz herzlich. Es gibt ja so viele Neider die ihm das nicht gönnen. Der hat es aus meiner Sicht echt total verdient. Er gehört seit Jahren zu den besten Radiomachern in der Republik und hat sich bisher immer für die anderen den Arsch aufgerissen. Jetzt hat er endlich das wofür er seit Jahren gekämpft hat. Seinen eigenen Sender in Berlin. Das da viele neidisch sind ist doch klar. So viel Mut und Tatkraft hat eben kaum jamand. Ihr redet doch alle nur und der Schwenk lässt Taten sprechen. Hut ab der zeigt den Schwätzern wo der Hammer hängt.
     
  7. NewsToUse

    NewsToUse Benutzer

    Liebe Radiofee,

    Du glaubst doch wohl nicht wirklich daß der Herr Schwenk als einzelne Person das neue Spreeradio "besitzt" (Besitzen im Sinne von </font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Arial">Seinen eigenen Sender in Berlin </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Arial">).

    Hinter Herrn Schwenk steckt die mittlerweile größte Radiogruppe Deutschlands, die wiederum zum größten (oder zweitgrößten hinter AOL/Time Warner) Medienkonzern der Welt gehört...... Na ´ne Ahnung? Egal Du kommst schon noch darauf.

    Jedenfalls warte mal ab wie die 105,5 künftig klingen wird, dann wirdt Du es verstehen....

    Aber Her Schwenk und sein eigener Sender,wohl kaum!

    MG

    <small>[ 04-03-2003, 21:27: Beitrag editiert von NewsToUse ]</small>
     
  8. DrHook

    DrHook Benutzer

    @RADIOFEE
    Hallo Juliane, bei allem Respekt, die Schleimerei solltest du dir sparen, die passt nicht in dieses Forum. Dass du von 105,5 über Cottbus zurück zu 105,5 willst, war deiner Pressemitteilung aus Cottbus über die wohl längste Morningshow der Welt zu entnehmen.
     
  9. Radioactive

    Radioactive Benutzer

    Ihr Zicken.
     
  10. Juliane Adam

    Juliane Adam Benutzer

    Guten Tag,
    mein Name ist Juliane Adam. An dieser Stelle möchte ich folgendes klarstellen: Meine Person verbirgt sich weder hinter dem Nickname "Radiofee", noch hinter irgendeiner anderen Abkürzung! Ich teile mich heute zum ersten Mal in meinem Leben in solch einem Forum mit und dieser Kommentar wird gleichzeitig auch meine letzte Wortmeldung in dieser ominösen Radioszene sein. Eines haben hier einige Radio-Kollegen (bei denen es mir peinlich ist, dass sie dem gleichen Berufsstand angehören wie ich) allerdings geschafft: Ich bin stinksauer darüber, dass hier irgendjemand mit meinem Namen agiert. Ich hoffe, diese Nerverei hat sich durch diese Eintragung ab sofort erledigt.
     
  11. NewsToUse

    NewsToUse Benutzer

    Liebe Kollegin Adam,

    sofern Sie in der Tat die Person zu dem Namen sind hier etwas zur Beruhigung:

    Hier agiert niemand mit Ihrem Namen, DrHook hat sich lediglich erlaubt Ihre Person hinter dem Pseudonym "radiofee" zu vermuten, er hat also Ihren Namen "fallen lassen", oder "genannt", bzw. "geschrieben", ok?

    Agiert hat er nur in seinem eigenen (Pseudo)Namen.....

    Nichts für ungut

    MfG
     

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen