1 Jahr nach BLR "Massenentlassung"


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#1
Was gibt es eigentlich Neues von der Dienstleistungsgesellschaft für Bayerische Lokalradioprogramme (BLR)?

Werden Sie ihrer Firmierung gerecht.

Sind die Stationen zufrieden?
Wurde die Qualität gehalten oder gar gesteigert?
Ist das Mantelprogramm und die Beitragzulieferung ok (und umfangreich)?
Gibt es etwas Neues von den "Gekündigten"?

Wenn ich mich recht an Radioszene Gerüchte erinnere sollte ja eine zweite kleine Entlassungswelle folgen. Kam diese?

Grüße
NR
 
#2
AW: 1 Jahr nach BLR "Massenentlassung"

Aus meiner Sicht unterscheidet sich das Programm (werktags 9-11, 13-16 Uhr und vor allem sonntag nachmittags) nur noch kaum von Bayern 1.

Geade zwischen 9 und 11 wird ein Hausfrauenprogramm ab 50 gesendet, das mir überhaupt nicht gefällt. Außerdem wird darin überhaupt nicht auf aktuelle Themen (wie jetzt die Flut) eingegangen.
 
#3
AW: 1 Jahr nach BLR "Massenentlassung"

Die 2. Entlassungswelle ist jedenfalls ausgeblieben. Im Gegenteil: Man hat sogar neue Leute eingestellt, allerdings alles junge Volonteure (sprich: Billiglösungen), wie z.B. Martin Schmitt oder Wolfgang Wichmann bei den Nachrichten. Auch als Moderatoren hört man jetzt wieder vermehrt jüngere Stimmen (Bsp: Thorsten Castle). An der Musik hat sich aber seither kaum was verändert.
 
#4
AW: 1 Jahr nach BLR "Massenentlassung"

Billiglösungen sind dann eben günstiger als Redakteur. Die früheren festangestellten Redakteure der BLR werden sich schon wundern, warum ein Jahr nach der Massenentlassung plötzlich so ein großer Bedarf an freien Mitarbeitern und Volontären da ist. Ob Billiglösung wie Martin Schmitt, der Hörer bekommt den Qualitätsunterschied meist nicht mit.
 
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