big4: Privat-Sender go deutschlandweit


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#3
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Zitat von muuknus22:
Ist ja toll noch so ne Welle die kein Mensch braucht.
Wie wärs mit den Öffis zusammenfassen und ein bundesweites Programm ausstrahlen lassen??? Dann könnte man auch diese Überversorgung mancher Sender eindämmen und außerdem noch ein paar Gebührengelder einsparen...

Was unsere Nachbarn schon lange haben dauert in Deutschland mal leider wieder ein bisschen... :rolleyes:
 
#4
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Zitat von Fischer's Fritz:
Was unsere Nachbarn schon lange haben dauert in Deutschland mal leider wieder ein bisschen... :rolleyes:
Wofür aber weder die privaten noch die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland was können. Rundfunk ist Ländersache, und - vom Prinzip her - m.E. nicht so verkehrt.
 
#5
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Zitat von Klotzkopf:
Rundfunk ist Ländersache, und - vom Prinzip her - m.E. nicht so verkehrt.
Im Grunde stimme ich Dir ja zu, wenn wir es auf die ö/r Landes-Informationsprogramme bzw. die Schlagerwellen ("Heimatfunk") reduzieren. Bei den Kulturprogrammen, Jugendwellen und v.a. den ö/r Popwellen sehe ich die Sache jedoch gegensätzlich. Vor allem bei letzteren ohne großen Informationsgehalt ist es doch völlig egal, ob das Programm in Dresden, Baden-Baden oder Hamburg produziert wird. Die Infohäppchen und der Musikbrei sind doch bei allen nahezu deckungsgleich. Regionale Couleur - Fehlanzeige. Weshalb dann zig parallel produzierte Programme, die gleich klingen?
 
#9
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Zitat von freiwild:
Ich finde auch, dass Rundfunk vom Prinzip her nicht so verkehrt ist. Man muss ihn nur richtig machen! :D :p
Oh, meinem Beitrag fehlten die Worte "das ist". Du hast ja recht. :wow: :wow: :wow:

Zitat von mischpultschorsch:
Im Grunde stimme ich Dir ja zu, wenn wir es auf die ö/r Landes-Informationsprogramme bzw. die Schlagerwellen ("Heimatfunk") reduzieren. Bei den Kulturprogrammen, Jugendwellen und v.a. den ö/r Popwellen sehe ich die Sache jedoch gegensätzlich. Vor allem bei letzteren ohne großen Informationsgehalt ist es doch völlig egal, ob das Programm in Dresden, Baden-Baden oder Hamburg produziert wird. Die Infohäppchen und der Musikbrei sind doch bei allen nahezu deckungsgleich. Regionale Couleur - Fehlanzeige. Weshalb dann zig parallel produzierte Programme, die gleich klingen?
Das ist richtig und genau das, was ich mit "vom Prinzip her" meinte. Mir ging es in obigem Fall nur darum, dass man für das Nichtvorhandensein bundesweiter (UKW-)Privatsender nicht die Sender selbst verantwortlich machen kann.
 
#10
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Zitat von mischpultschorsch:
Bei den Kulturprogrammen, Jugendwellen und v.a. den ö/r Popwellen sehe ich die Sache jedoch gegensätzlich.
Bei den Kulturwellen gibt es große regionale Unterschiede. swr 2 und SR 2 KulturRadio vertreten recht unterschiedliche Programmansätze (im Wort - wie im Musikbereich). Figaro ist mit ndr Kultur nicht zu vergleichen, wenn man mal vom Primat klassischer Musik im programm absieht und mit dem Nordwestradio schon gar nicht.
Auffallend ist doch auch, dass Deutschlandradio Kultur quotenmäßig kein Bein auf den Boden bekommt.
Bei Jugendwellen und Popradios ist das auch ähnlich. Unser Ding klingt anders als N-Joy, erheblich anders. Und swr3 und Radio 1 trennen auch Welten.
 
#12
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Haben diese Sender sich nicht vorher schonmal zu einer Gruppe zusammengeschlossen? Irgendsone Arbeitsgemeinschaft ich glaub in Berlin. Weiß da jemand mehr, ich hab das ganze nur im Vorbeigehen mitbekommen!
 
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