Der Sprecher – das (meistens) unbekannte Wesen


Guess who I am

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Aus gegebenem Anlass: Wer keine Lust hat, diesen Thread zu lesen oder die Suchfunktion auf ihn anzuwenden, möge bitte davon absehen, hier einfach irgendwelche Namen ungeprüft hineinzuschreiben. Offensichtliche Mehrfachnennungen werden von uns bei Kenntniserlangung kommentarlos gelöscht (bitte ggf. Beiträge melden). Danke.
 

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Und Gerd Bollmann führte die hr-Mikrofonproben durch und war ein begnadeter, manchmal aber auch ziemlich nervender Coach. Von ihm habe ich viel gelernt, was die Praxis am Mikrofon und hinter den Kulissen betrifft. 1990 ging er in Pension.
 
Da stolperte ich eben über diesen kleinen Beitrag hier.
Bei ca. 0:52 sehen wir eine hr-Sprecherin, deren Stimme mir absolut bekannt vorkommt - leider fällt mir kein Name dazu ein. Die Fernsehkollegen haben es übrigens geschafft, souverän das falsche Loopi zum '72er Verkehrsfunk reinzubraten...
Und hier blättert jemand im kleinen Fotoalbum, in dem ich allerdings ohne Brille nur den jungen Koschi erkenne.
Da weiß @OnkelOtto sicher mehr.
 
Da weiß OnkelOtto sicher mehr.
Zwangsläufig.
Aaaaalso: Bei der lieben Kollegin in der Rüschenbluse (0:52) handelt es sich um Hedy Ballier.
Bei 1:53 sieht man Albrecht Göhler, DEN Sprecher der Nachkriegs-Kino-Wochenschauen, später hr3-Verkehrsredakteur.
Aufgeblättert ab 2:01 werden links unten Martin Hecht, auf der gegenüberliegenden Seite Thomas Koschwitz, Werner Reinke, Hanna Pfeil und Hans Joachim Sobottka. Ganz oben links, da, wo man nur den Arm sieht, vermute ich Helge Heckmann.
 
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Hedy Ballier, natürlich!
Und Heckmann könnte hinkommen... ist nämlich alles so schön sauber und strukturiert auf dem Tisch, das würde zu seinen Moderationen passen. ;)

Liebe Gemeinde, hat jemand zufällig dieses Heftchen zum 10. hr3-Jubiläum vorliegen und könnte mal einen freundlichen Scan zur Verfügung stellen?
 
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Hallo,
sind das jetzt zwei verschiedene Sprecher? Aufnahme etwa 1980 Mittagsmagazin WDR II ?
Und wie heißen sie? Sehr markant und angenehm. Das wünscht man sich heute. Früher hat man, wie es auch das Bewerbungsschreiben oben ganz deutlich dokumentiert, die Sprecher auf Herz und Nieren durchgeprüft und gezielt ausselektiert. Da wurde längst nicht jeder genommen. Heute gewinnt man mehr und mehr den Eindruck, dass die Rundfunkanstalten die Leute von der Straße auflesen.
Leider wird heutzutage die Liste der "Negativbeispiele" immer größer, gerade beim DLF. Die "Redakteure" dürfen direkt ans Mikro ohne Phonetik-Ausbildung. Falsche Atemtechnik, wackelnde Dynamik, pfeifende, überakzentuierte Konsonaten. Sing-sang übertriebenes Heben und Senken der Stimme, alles fürchterlich. Fistelstimme, dass man schon Angst bekommt, dass der Sprecher ersticken könnte. Es wird immer unangenehmer. Es wird noch so weit kommen, dass ich bei bestimmten Sprecher(inne)n das Radio einfach abschalte oder den Sender wechsle. Sind die Rundfunkbeiträge nicht hoch genug, um anständige Sprecher engagieren zu können, oder wird da auch auf Teufel komm raus gespart?
 

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