Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million


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#1
Ist das die Zukunft im deutschen Radio?
In diesem SPIEGEL-Artikel wird davon berichtet, dass in Amerika jetzt Radiogeräte mit einem so genannten „V-Chip“ der neueste Renner sind. Dieser Chip blendet Sendungen aus, wenn sie Sex oder Gewalt enthalten. Im amerikanischen TV-Markt ist sowas schon längere Zeit üblich.

In dem Artikel wird auch mehr über die Hintergründe zu Howard Sterns Rauswurf geschrieben. Er musste eine halbe Million Strafe zahlen, weil er zu oft das böse "F-Word" gesagt hat.

Wann wird es die ersten Radios mit „V-Chips“ in Deutschland geben??
 

Guess who I am

Moderator
Mitarbeiter
#2
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Diese Geräte wären gut für deutsches Dudelradio. Dann allerdings mit anderen Regelparametern. Schätze, das gäbe enorme Sendelöcher.
 
#4
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

@guesswhoiam
Als ich vorhin das Thema eröffnet habe, da habe ich genau das Gleiche gedacht! :)
Der Unterschied ist nur: In Amerika will man sich gegen einzelne Inhalte wehren - und in Deutschland gleich gegen das ganze Programm.
 
#5
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

So viel zur "Wertegemeinschaft" zwischen Amerika und Europa.

Sie existiert nicht. Tschüss CDU/CSU!!

Amis sind in unseren Augen verklemmte Idioten, wir Euros in deren Augen arrogante Feiglinge. Darüber könnte man ja noch lassen, allerdings ist die amerikanische Gesellschaftsform mit der unseren völlig inkompatibel.

Man stelle sich einmal Wowereit als Politiker in den USA vor, wo zuletzt Präsidentschaftskandidat Kerry schnellstmöglichst von seiner Position abgerückt ist, gleichgeschlechtliche Ehen zu legalisieren.

An diesem einfachen Beispiel mag man ermessen, wie tiefgreifend die Unterschiede zwischen uns inzwischen sind.
 
#7
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Also, aus dem Artikel lese ich heraus:

Der V-Chip ist ein Produkt für Fernseher, mit dem vor allem Eltern verhindern können, dass ihre Kinder Sendungen anschauen, für die sie (nach von irgendwem empfohlenen Altersbeschränkungen) zu jung sind.

Ein anderes Produkt ist AirTools 6000, das die Ausstrahlung von Radiosendungen um mehrere Sekunden verzögert und somit zwischen Erstellung und Ausstrahlung des Programms noch "Korrekturen" ermöglicht. Das ist für die Radiostationen - nicht für die Hörer.

Steht ja eigentlich alles im Artikel des Spiegel, aber ich hatte den Eindruck, dass hier gerade auf falscher Grundlage diskutiert wird. :)
 
#8
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Er musste eine halbe Million Strafe zahlen, weil er zu oft das böse "F-Word" gesagt hat.
Ich möchte garnicht ausrechnen wollen, wieviele Millionen Dollar z.B. Rapper wie Eminem bezahlen müssten, wenn es danach geht :D :D
 
#9
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

alqaszar, wenn das Dein Bild der US-Amerikaner ist: "Amis sind in unseren Augen verklemmte Idioten" - dann bekomme ich langsam wirklich ganz ungute Gefühle.

Zur Ausgangsfrage: Solche fucking V-Chips werden in D so schnell nicht zum Verkaufsschlager. Macht mich jetzt nicht unglücklich. db
 
#10
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Was ist für Kinder wohl schockierender? Böse Schimpfworte oder Bilder irgendwelcher Kriegsschlachten in der allabendlichen Tagesschau. Bei mir haben eher letztere Spuren im Kopf hinterlassen...
 
#12
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

@Wrzlbrnft
Sehr richtig ! Der schlimmste Horrorfilm ist zur Zeit mal wieder die allabendliche Tagesschau. Dagegen sind doch die Wörter mit f eigentlich Peanuts ...
Im übrigen, wenn das Wort mit f gefiltert wird, dann schnappen die leiben Kleinen es eben woanders auf. Die "jugendliche Umgangssprache" von heute ist halt eine andere, auch wenn man damit teilweise zurecht nicht gerade glücklich ist. Auch ein Ergebnis des Siegeszuges der Privaten ...
 
#13
AW: Einmal ?Ficken? kostet 'ne halbe Million

(Anm. Hier fehlt das Hand-vor-die-Stirn-Smiley.)

... vielleicht sollten sich die Amerikaner langsam von dem Gedanken verabschieden, daß sie allein auf der Erde und im Weltall sind. Man könnte ja mittlerweile meinen, die glauben den Schwachsinn, den ihr Präsident ohne Anlauf aus der Hohlbirne schüttelt.

Greifen ohne Grund eines des ärmsten Länder der Welt an und sind erstaunt, daß von ihren Soldaten auch mal welche sterben. Denen sollte man solche seelischen Grausamkeiten wie das Wort "Fuck" zum Abendessen wirklich vorenthalten ... Wahrscheinlich retouschieren die jedem toten Amerikaner, der im Fernsehen zu sehen sein könnte, vor der Ausstrahlung noch schnell 'nen Bin-Laden-Bart ins Gesicht...
 
#14
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

die diskussion ist schon sehr erheiternd und zeigt wirklich die extremen moralischen unterschiede zwischen europa und den usa. hierzulande würde sich wohl kaum jemand aufregen über eine zu schau gestellte brust. gleichzeitig werden ohne moralische bedenken tausende soldaten losgeschickt.
 
#15
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Dafür kann man in den USA über Europa sprechen, ohne daß die Gesprächspartner gleich die europäischen Staatsführer in den Dreck ziehen und die Europäer insgesamt für komplett verblödet, sexbesessen und moralisch verkommen erklären. :rolleyes:
 

Radiostart

Gesperrter Benutzer
#16
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Wir sind nicht zu vergleichen mit den Amerikaner. Die Amerikaner sind andere Menschen als die Deutschen haben demensprechend eine andere Kultur und einen anderen Lebensstyl. Ich sehe es nicht für wichtig so einen Regler hier einzuführen. Warum den greifen die Moderatoren so oft daneben. Es hätte überhaubt keinen Sinn.

Weil bei uns der Sendechef, der Wortchef und der Redaktionschef schon genau vorschreiben wie weit der Moderator gehen darf. Oder?

Kennt jemand einen Sender wo der Wortschatz so ziemlich daneben liegt, dass es sich lohnen würde.

Gut es gibt Leute die erzählen nach jedem Titel die Uhrzeit und das Zweimal. Aber dass ist halb so schlimm.

Was ist eure Meinung wie sollte man die Wortwahl im Radio formatieren, wie weit darf man gehen und was sollte man on air lassen?
 
#17
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Aber Makeitso, wie kannst Du denn so etwas sagen?! Wir sind doch das tolerante, geistesgeschichtlich hochentwickelte Europa. Jetzt kommst Du daher und ziehst es in den Dreck! Geh doch nach Amiland zu all den MacDoof-Fressern, Alles-was-im-TV-kommt-Gläubigen, Colt-Besitzern, Luft-mit-Straßenkreuzern-Verpestern, Todesstrafen-Befürwortern, Menschenrechte-mit-Füßen-Tretern, Weltpolizisten... Wenigstens unsere Vorurteile sind von ausgefeilter Differenziertheit. Egal, welcher Ami kommt, wir haben für jeden eins in der Tasche. Achja, Oberflächliche-Showabzieher habe ich noch vergessen. db
 
#21
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Und nicht mal das können sie. Der Irak zum Beispiel ist selbst ein Jahr nach dem offiziellen Ende des Krieges immer noch nicht voller blühender Landschaften!

Haben wir doch alles schon vorher gewußt, nur die dämlichen Amis mit ihrem debilen, nicht mal richtig gewählten Präsidenten, die hat das nicht interessiert, weil sie ja nur aufs Öl aus sind und George W. seinem Pappi seinen Krieg zuende führen wollte.
 
#22
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

So ist es! Wir sollten ihnen die Rechenmaschinchen mit Holzkugeln verkaufen, damit sie beim nächsten Mal wenigstens korrekt auszählen können! United States of Anfängern, die! db :D
 

Radiostart

Gesperrter Benutzer
#24
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

Ein Satirischer Blick

Amerika = = Ein Land, in dem viele Männer als Tellerwäscher angefangen haben und, soweit sie verheiratet sind, auch als Tellerwäscher aufhören.
 
#25
AW: Einmal „Ficken“ kostet 'ne halbe Million

So ein Müll! Alle Amis sind immer überall doof wie's Brot und können sich noch nicht mal selbst regieren. In Kalifornien brauchen sie dazu sogar österreichische Hilfe. Weiß doch jeder, dass das schief geht. :D:D;) db
 
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