GEZ: Gebühr für UMTS-Handys


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#1
Wieder eine Traumhafte Nachricht :wall:
(wann wird eigentlich die GEZ komplett abgeschafft ?) :

GEZ: Gebühr für UMTS-Handys
[ma] Auch Mobilfunkgeräte, die über UMTS oder GPRS ins Internet gehen, sind ab 1. Januar 2007 gebührenpflichtig.

Dies bestätigte die GEZ gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Ab 2007 gilt jedes Internet-fähige Gerät laut Rundfunkgebührenstaatsvertrag als TV-Empfänger.

Nach Interpretation der Gebühreneinzugszentrale zählen dazu auch Mobiltelefone, die über UMTS verfügen oder GPRS-Zugang zum Internet besitzen. Die Art des Bildschirms oder dessen Darstellungsgröße und -qualität hat dabei keinen Einfluß auf die Gebührenpflicht. "Ausschlaggebend ist, dass Rundfunkdarbietungen empfangen werden können", lässt ein Sprecher der GEZ wissen. Damit stellten selbst monochrome, grob auflösende LCD-Displays keinen Grund dar, auf die Gelder zu verzichten.

Zahlungspflicht besteht nach Einschätzung der GEZ ebenfalls, sofern die mobilen TV-Übertragungen ohne öffentlich-rechtliche Beteiligung stattfinden. Auch dann würde nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag (§ 1, Abs. 2) eine Gebührenpflicht bestehen.

Quelle: digitalfernsehen.de
 
#2
AW: GEZ: Gebühr für UMTS-Handys

Das ist ja schon lange bekannt. Und die GEZ wird solange nicht abgeschafft, wie sich der Verbraucher das alles gefallen lässt.

Im übrigen kassiert die GEZ bereits für die Handys und rechtfertigt es wie üblich damit, das allein die Möglichkeit des Empfanges gebührenpflichtig ist.

Und irgendwann wird jeder Mann wegen Vergewaltigung verurteilt, weil er ja alle Möglichkeiten dafür mitbringt.
 
#4
AW: GEZ: Gebühr für UMTS-Handys

Sogar die fünffache Gebühr. sind ja fünf Steckdosen vorhanden :D
Bin gespannt, wann die GEZ merkt, das Telefone für VoIP auch das Internet nutzen und somit zumindest technisch die Vorrausetzung erfüllen, Programme aus dem Internet zu empfangen. Zukünftige IP-Telefone werden das sowieso können. Cisco hat solche geräte bereits im Angebot.

Wann kommt die GEZ endlich und verlangt pauschal 2000€ von jedem Bürger in Deutschland? Dann könnte man sich die ganze Verwaltung sparen.
 
#5
Verfassungsbeschwerde gegen GEZ-Gebühr für Internet-PCs

Die Frankfurter Rechtsanwältin Petra Marwitz hat nach eigenen Angaben beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die GEZ-Gebühr für Internet-PCs eingereicht.
Marwitz ist Vorsitzende der "Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler" (VRGZ), die am 18. März gegründet wurde.
Laut Marwitz können Verbraucher selbst entscheiden, ob sie Radio oder Fernseher kaufen. Bei Computern sei es umgekehrt: Die Rundfunkanstalten machen durch die von ihnen selbst angebotenen Programm im Internet den PC erst zum Rundfunkempfangsgerät.

http://www.vrgz.org
 
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