Neue Mediengesetze wenn die SPD 2004 weiter verliert?


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Tom2000

Gesperrter Benutzer
#1
Werden wir neue Hörfunkgesetze bekommen, wenn die Union im Zuge der Wahlen 2004 / 2005 inbesondere neue Bundesländer wie NRW hinzugewinnt?

Der Ausgang der Hamburg-Wahl könnte doch ein Sog in diese Richtung lostreten?

Wie könnten die neuen Gesetze aussehen?
In NRW würde bestimmt das Zwei-Säulen-Modell kippen, der Bürgerfunk abgeschafft und neue private Konkurrenz zugelassen.
 
#2
Lieber Tom, du glaubst doch nicht wirklich, dass sich irgendeine Partei um die Mediengesetze kümmern würde. Wozu denn auch, es beschwert sich keiner und es interessiert auch keinen.
 

RayShapes

Gesperrter Benutzer
#4
Dann kannste Dich ja demnächst über vielleicht über viele gleichklingende private Dudelwellen freuen.

Und der heiß geliebte "Beamtenfunk" wird diese Dudelwellen nachahmen.
 
#6
Tom, mir würde die mangelnde Abwechslung in NRW ja auch auf den Zwirn gehen. Aber daß es, gerade auch von öffentlich-rechtlicher Seite, wesentlich schlimmer geht, als WDR2, steht doch wohl außer Frage.
 
#7
@ Klotzkopf

Lieber Tom, du glaubst doch nicht wirklich, dass sich irgendeine Partei um die Mediengesetze kümmern würde.

Hmm, ich denke da gerade heute an Hamburg nach dem Beust-Schill-Sieg von 2001, in dessen Folge z.B. der Offene Kanal geschlossen wurde...
 
#8
der okH wurde aber nur geschlossen um den kumpels von der hms (hamburg media school)ein bisschen mehr budget und frequenz zuzuschustern,

sicher aber nicht in der erwartung,
damit viele wähler glücklich zu machen,d ie interessiert das wohl wirklich kaum.

selbst linke medienpolitiker (und ich kenn einige)
, denken es ist schon genügend damit getan,
die gebührenerhöh"r"ung der ÖRs durchzuboxen,
 
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