Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang


Status
Nicht offen für weitere Antworten.
#1
Mit "Ein Gespräch zwischen dem Bundesverband Phono und dem Privatrundfunkverband..." beginnt ein Artikel, der trotz Angabe von Link und Quelle wohl nicht hier hinein kopiert werden darf.

Bitte lest selbst:

Quelle: musikwoche.de

Tatsächlich scheint mir die fortwährende Synchronisation zwischen konkurrierenden Sendern für abzustimmende Schwerpunkte (Nach Aussagen der Labels hat ja jeder seiner Künstler ein "großes" Potential) ein Ding der Unmöglichkeit. Schön wär's, wenn nicht.
 
#2
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Rund 200 Privatsender. Wieviele davon sind in irgendeiner Weise miteinander verflochten? Und Hampe spricht von Synchronisierungsschwierigkeiten...
Toller Lacher. Sorry, aber das klingt extrem nach Heuchelei...
 
#5
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Damit nehmen die Privaten den Trend auf, weiter und verstärkt auf deutsche bzw. deutschsprachige Musik zusetzen. Eine Statistik hat jetzt berechnet, dass die Privaten ihren anteil an deutsch erhöht haben, im Gegensatz die Öffis gesenkt.

Die Privaten machen mit dem Deal einiges wett. Sie setzen weiterhin auf das deutsche Wort. Dann bekommen sie wieder Inhalt und "bauen" Künstler auf. Die Industrie wird mehr Werbung fü die Künstler schalten.
Bleibt nur zu hoffen, dass es mehr um Qualität und nicht um Quantität geht. Denn dann ist das deutsche Wort wieder schnell vorbei. Diese zarte Pflanze muss noch gedeihen und kräftig wachsen, ich hoffe man macht sie nicht kaputt.
 
#6
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe, dann ist es ein Deal, der den zuvor fehlenden "finanziellen Anreiz" bietet... Hat also, oberflächlich betrachtet ( kenne keine Details, da ich beim Abschluss nicht dabei war ;) ) wenig mit "Wir fördern selbstlos den musikalischen Nachwuchs !" zu tun, sondern steigert zunächst Werbeumsätze und möglicherweise Image ( es sitzen ja Programmchefs in der angesprochenen "Jury", was sich wiederum penetrant kommunizieren lässt ).

Ich bin sehr gespannt, was konkret dabei herauskommt.
 
#7
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Eine Statistik hat jetzt berechnet, dass die Privaten ihren anteil an deutsch erhöht haben, im Gegensatz die Öffis gesenkt.
Die Quotendiskussion bewirkt offenbar schon jetzt eine Absenkung der Qualität!
 
#8
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Bei wem?
Ich verstehe deine Schlussfolgerung nicht. Kannst du sie erläutern, alqaszar?
 
#9
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Noch sieht es weniger nach "an einem Strang ziehen" aus, sondern nach Vorwürfen des Bundesverband Phono.
Mehr hier.
 
#10
AW: Private Rundfunksender ziehen mit Phonowirtschaft an einem Strang

Ach Jammerladen! Gute Musik läuft so lang sie gut ist... ob sie allerdings weiterhin läuft ist die Frage... hat nicht der Sender, der die meiste Musik aus dt. Produktion spielt ( 104.6 rtl) gerade einige Hörer verloren??
Vielleicht doch lieber wieder paar richtige Stars, als Juli, Silbermond und Frau Rosenberg??
Wie wäre es mit Dion, Spears?
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben