Radio Leipzig und der Moria-Vergleich


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#26
Medienschelte
Zum Beispiel die Bildzeitung.:wow:
Ja, die Linken, die haben das Land ganz schön in ihrer medialen Klaue.
Im Zeitungsmarkt kann man ein Spektrum finden.
"Bild! - Die größte Tageszeitung Deutschlands!" - wenn man dieses Blatt überhaupt ZEITUNG nennen darf!
Sonst aber zwischen "TAZ!" bis "FAZ!" - In beiden Fällen gilt: "Dahinter steckt immer ein kluger Kopf!"

Die ÖR-Sender werden wechselweise als ROT-Funk oder SCHWARZ-Funk beschimpft. Das gesamte Konstrukt muss überdacht werden.
 
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#27
Aufreger-Kommentar von Silke Hasselmann
Nur mal so als Einwand: Ich habe gerade kurz in diese DLF-Sendung reingehört, ... Ich habe auf die Ausführungen von Frau Wentzien gewartet.
Dazu noch mal der Onlinetext auf dlf.de:
https://www.deutschlandfunk.de/aufn...r-gehoeren.720.de.html?dram:article_id=484004
Im ONDEMAND-File von „Kontrovers“
https://ondemand-mp3.dradio.de/file...spolitik_jetzt_dlf_20200914_1010_db0fa889.mp3
kommt die Erklärung von Chefredakteurin Birgit Wentzien gleich zu Anfang. @Zwerg#8 , da braucht auch der Zwerg nicht lange warten.
 
#29
Wie ich schon schrieb - ich habs gehört.

Und um es knallhart zu sagen: "Haut weiterhin voll auf die Zwölf, DLF!"

Glaub mir, verehrter @ndrgast, das eigentliche Problem, der Kern des Pudels, liegt viel tiefer "vergraben" und kommt jetzt (vermehrt seit etwa fünf Jahren) immer wieder an die Oberfläche. Du kannst lesen. Ich muß also nix weiter schreiben.
 
#30
Zitat von DLF:
Auch im Deutschlandfunk war der Kommentar von Silke Hasselmann nicht der einzige zur aktuellen Situation in Moria. Eine Autorin sprach sich in ihrem Meinungsbeitrag für eine Umverteilung der Flüchtlinge auf andere EU-Staaten aus, ein weiterer Journalist forderte eine Reform der europäischen Migrationspolitik.
Es wurde durch Auswahl von Flüchtlingen mit bereits VOR dem Großbrand positiv beschiedenem Asylantrag versucht, sicherzustellen, dass eben KEINE Brandstifter Deutschland als das "gelobte Land" kennenlernen dürfen.
Das hätte Hasselmann*in berücksichtigen müssen, BEVOR sie sich äußert(e)...
 
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#31
Und was glaube ich eigentlich hinter dem Kommentar steckt (neben Provokation): wollen wir aus humanitären Gründen ein weiteres Erstarken der rechten Kräfte (AfD, Pegida, etc...) riskieren?
Auch das wäre an Verrohung, Menschenverachtung und Widerwärtigkeit nicht zu toppen: wir lassen Menschen in echter Notlage, geflüchtet aus echten Notlagen, lieber verrecken, als uns mit unserem eigenen Problem zu befassen. Das Problem sind nicht Menschen in Not. Das Problem ist, wie sich der anständige Teil der Zivilgesellschaft u.a. in Deutschland, aber natürlich auch in den anderen EU-Staaten, von den Rassisten, Faschisten, Nazis, Feinden des Lebens - wie auch immer man diese Leute nennen will - vor sich hertreiben lässt.

Wenn die EU-Staaten dafür keine landeseigenen Lösungen finden werden, Lösungen, die nicht zulasten von Menschen in Notlagen gehen, dann wars das ohnehin bald mit diesen Staaten. Dann werden sie von innen heraus restlos zersetzt werden.
 
#32
Ähm - man (EU) könnte natürlich auch endlich mal die eigentlich ursächlichen "Fluchtgründe" bekämfpen. Das Geld dafür ist eigentlich da...

Schafft endlich Perspektiven in Nordafrika!

Natürlich ist es wirklich sehr ernüchternd, wenn nach dem "Arabischen Frühling", die alten Herrscher weiterhin an an der Macht sind. Was soll ich weiter sagen? Die Zeit war/ ist halt noch nicht reif für fundamentale Änderungen. Und es ist ja nicht so, daß gerade auch die Frauen damals protestiert haben.
 
#33
Solange wir direkt oder indirekt fleißig Waffen aller Art "made in Germany" in diese Regionen liefern, und parallel Entwicklungshilfegelder an die dortigen Staatsorganisationen überweisen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich die dortigen Machteliten mit Gewalt an der Macht halten und sich dies auch finanziell gut leisten können.
 
#34
Immerhin sind die tatsächlichen deutschen Waffenexporte in Staaten außerhalb von EU und NATO -
nicht zu verwechseln mit Exportgenehmigungen - auf 0,6% zurückgegangen.

(Was das vom Zwerg erwähnte Nordafrika betrifft, könnten noch Algerien und Agypten in Verdacht stehen,
deutsche Waffen zu importieren. Ein U-Boot geht nach Ägypten.)

Erschreckend ist der Export in die Türkei - aber die ist (aus taktischen Gründen) NATO-Mitglied: :
 
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#36
Ähm - man (EU) könnte natürlich auch endlich mal die eigentlich ursächlichen "Fluchtgründe" bekämfpen. Das Geld dafür ist eigentlich da...

Schafft endlich Perspektiven in Nordafrika!
Genau das wurde mir im September 2014 bereits in Südtunesien vor Augen geführt.
Es war bekannt, dass sich in einigen Monaten bis zu 1,5 Mio. Menschen auf den Weg machen würden, um nach Deutschland(!!!) - nicht Europa - zu flüchten.

2Stain
 
#37
Um einmal zurück zum Thema zu kommen. Es geht doch nicht um rechts oder links, sondern um das, was der Mod dort gesagt hat. Vergleiche bringen es in der Regel mit sich, dass sie hinken. So auch dieser Vergleich. Wer die Situation in Griechenland verfolgt hat, der weiß, dass in dem Vergleich eigentlich nichts passt. Es mag sein, dass die Aussage von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, möglicherweise eignet sie sich auch für den Straftatbestand § 130 StGB (Volksverhetzung). Das mag die Staatsanwaltschaft dann prüfen und gegebenenfalls zur Anklage bringen.

Von der Meinungsfreiheit gedeckt ist allerdings auch die Aussage, dass man Herrn Hardt von Radio Leipzig unterstellen in Anbetracht des Gesagten unterstellen darf, dass es eine außerordentlich platten, simplifizierende Aussage eines komplexen Sachverhaltes darstellt, die (recht-)populistische Ressentiments bedient. Oder es ist schlicht und ergreifend aus Ahnungslosigkeit und/oder Dummheit passiert.

Es wird nicht besser dadurch, dass der Geschäftsführer Utassy, der bekanntermaßen, sagen wir einmal "konfliktfrei" agiert, mehrere Tage brauchte, um Stellung zu dem Vorfall zu nehmen. Diese ist, anders hätte ich es nicht erwartet, butterweich. Um es deutlich zu sagen: Er hat in dieser Sache keinen Arsch in der Hose! Bloß keinem weh tun. Die Kritiker beschwichtigen, die Lober bestätigen. Sauber! Offenkundig ist die Angst, im Pegida-Land Sachsen Hörer zu verlieren, größer, als Anstand und Haltung zu zeigen. Dieser Eindruck entsteht zumindest. Wie gesagt, es geht nicht um die Frage, ob irgendetwas von Art. 5 GG gedeckt ist oder ob wir alle Flüchtlinge aufnehmen können, sondern darum, dass durch das kriminelle Handeln weniger Personen viele Menschen in Not geraten sind, denen ein Provinzmoderator mit einem hinkenden Vergleich pauschal verurteilt und damit in einem bestimmten Lager punktet. Sollte dies so sein, wäre es ekelhaft und widerwärtig.

Es zeigt einmal mehr, welche Defizite Privatradio in Deutschland hat. Den meisten Redakteuren und Mods ist es wichtiger, wie man etwas sagt und weniger was man sagt und welche Wirkung es entfaltet. Im Zweifel kann man vielleicht noch sagen, dass sie einfach überfordert sind. Ist aber auch nicht sonderlich schmeichelhaft. Von einer echten journalistischen Ausbildung im Privatfunk kann man ohnehin nicht wirklich reden. Journalistische Talente gehen zu den Öffis, bei den Privaten bleiben die Mitarbeiter für das Seichte. In schwierigen Situationen, in denen man es nicht mehr fluffig, oberflächlich und lustig über die Antenne bringen kann, passieren eben solche Dinge.

Man kann nur hoffen, dass die beiden Gesellschafter, Oschmann und Studio Gong/Burda, die sollten an dieser Stelle auch genannt und in die Pflicht genommen werden, die Bremse ziehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Aussage mit dem Wertesystem der beiden Häuser übereinstimmt.
 
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#40
Er behauptet 1 zu 1 von Radio Leipzig zu sein. Rein faktisch gesehen ist das aber so nicht richtig, er ist von Radio Dresden (welches bis auf die Nachmitagsschiene überall in Sachsen mit regionalisierten Jingles durchgestellt wird) . Wenn schon richtig, dann ist Roman Knoblauch von Radio Leipzig.
 
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#41
@Fan Gab Radio der Hörer in Leipzig hört Radio Leipzig.

Der Hörer in Leipzig glaubt auch zu der Zeit ein Programm aus Leipzig zu hören selbst wenn es gerade aus Dresden kommt. Und wenn Herr Hardt, der zwar in Dresden sitz aber auch in Leipzig zu hören ist, was gesagt hat was eben auch in Leipzig auf Radio Leipzig zu hören war wird der Hörer eben auch sagen er hat es auf Radio Leipzig gehört.

Und jetzt kann mir mal einer erklären was ich gerade geschrieben habe. ;)
 
#44
Inwiefern macht dieser Faktor "die ganze Moria Vergleichsgeschichte so unglaubwürdig"?
Ich äußere mich eigentlich grundsätzlich nicht zu Themen der illegalen Einwanderung und des Bruchs des Abkommen von Dublin, einfach aus dem Grunde, weil es mich nicht betrifft, und es andere sind, die die Rechnung dafür zahlen müssen, wenn ich schon lange nicht mehr lebe. Da kann es mir egal sein, dass das Asylrecht permanent gebrochen wird, denn der Antrag ist im ersten sicheren Land der Ankunft zu stellen und das Asylverfahren beinhaltet nicht das Recht auf Auswahl des Landes zur Unterbringung. Zumal wir hier von einem Personenkreis sprechen, der bis 70 Prozent nicht asylberechtigt ist. Außerdem ist der Begriff Asyl immer nur temporär und verbunden mit der späteren Rückkehr in die Heimat/Herkunftsländer. Wir reden hier also von Migration und nicht zwingend von Asylrecht. Das ist schon ein Unterschied, der in der öffentlichen Debatte gerne mal vergessen wird.

Aber diesen Einwand erlaube ich mir: Ich finde es scheinheilig und verlogen, dass im aktuellen "ARD-Deutschlandtrend" ganz konkret nach der Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme von MORIA-MIGRANTEN gefragt wird, obwohl die griechische Regierung mehrfach und konsequent betont hat, dass es für diesen Personenkreis keine Ausreise geben wird und man sich statt dessen am endlosen und unerschöpflichen Zuwandererpool anderer Griech.Inseln sowie des hellenischen Festlandes bedienen wird und will! Daher ist dieser "ARD-Deutschlandtrend" auch unglaubwürdig und ist bei vielem Menschen verschrien, als der Regierung nach dem Mund zu reden, und nicht die öffentliche Stimmung einzufangen, sondern die Meinungsmache zu beeinflussen. Weil so wie die Frage formuliert ist, kann man sich das sparen.

ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit für die Aufnahme von Moria-Flüchtlingen
https://www.swr.de/swraktuell/deutschlandtrend-124.html

Das ist scheinheilig und verlogen an der ganzen Debatte.

Ebenso die Tatsache, dass für Millionen Menschen mit Wohnsitz in der EU die ihnen durch das Abkommen von Schengen garantierte Freizügigkeit verbunden mit der Möglichkeit, Aufenthaltsort, Arbeitsort und Wohnsitz innerhalb dieser Wirtschaftsunion jederzeit frei bestimmen und wechseln zu können, genommen wurde, hier allerdings konträr agiert wird.

Ich bin mir sicher, man wird auch den Maskenzwang der Migranten sehr genau überwachen und jeden, der keine trägt, entsprechend mit einem Bußgeld belegen.
 
#46
Also das tut wirklich weh!

Zunächst geht es erstmal nur darum, dass dort die Not gelindert wird. Niemand hat verlauten lassen, dass diese Flüchtlinge zwingend dauerhaft hier integriert werden sollen. Das ist wo genau geäußert worden? Die werden hier ein ganz normales Asylverfahren durchlaufen und dann wird sich zeigen, was aus deinen vermeintlichen 70% geworden ist. Wie kommt man eigentlich auf eine solche Zahl? Eine wahllos aus der Luft gegriffene Annahme ohne jeden Beleg.
Und wieso ist diese Umfrage scheinheilig und verlogen? Sie ist eine Momentaufnahme, weiter nichts. Und es ist gut so, dass der größte Teil der Bevölkerung noch immer die eigentlichen Werte unserer Gesellschaft lebt, denn dazu gehört nunmal auch Hilfe anzubieten wenns nötig ist.

Ebenso die Tatsache, dass für Millionen Menschen mit Wohnsitz in der EU die ihnen durch das Abkommen von Schengen garantierte Freizügigkeit verbunden mit der Möglichkeit, Aufenthaltsort, Arbeitsort und Wohnsitz innerhalb dieser Wirtschaftsunion jederzeit frei bestimmen und wechseln zu können, genommen wurde, hier allerdings konträr agiert wird.
Hä? Das ist genauso ein Schwachsinn wie das ständige Gesülze bestimmter Leute, das Merkel 2015 die Grenzen aufgemacht hätte. Die waren seit 1995 gen Westen und seit 2007 gen Osten, sprich Polen und Tschechien, offen wie ein Scheunentor eben wegen jenes Schengener Abkommens.
Für die Kommentierung deines restlichen Schwurbel-Postings fehlt mir im Moment gerade die Zeit. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich da auch keine große Lust drauf. Ich kann dir nur dringend empfehlen dich mal zu informieren und nicht nur immer irgendwelchen Faktenverdrehern zuzuhören.

Ansonsten könnte man das Thema eigentlich auch zumachen. Das von der BCS noch irgendwas kommt dazu, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Man sitzt es halt aus, wie so vieles andere auch.
 
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#47
Nochmal: Die Leute die auf Moria festsitzen, kommen nicht zu uns! Das hat die griechische Regierung nun mehrfach bestätigt. Es gab mehrere Festnahmen mutmaßlicher Brandstifter (von bis zu 6 Personen ist die Rede). Und um eventuelle Nachahmer oder mögliche Trittbrettfahrer zu verhindern, wird man das Kontingent der 1600 nach Deutschland reisenden Personen eben nicht mit Menschen aus dem abgebrannten Camp bestücken sondern wahllos mit anderen Migranten zusammensetzen, die man aus anderen Inseln oder vom Festland nimmt. Die Öffentliche Meinungsmache ist also bewusst falsch, wenn hier kommuniziert wird (und im Deutschlandtrend genau so gefragt wird), dass die Personen, die dort der Feuersbrunst entkommen sind und die wir jeden Abend in herzergreifenden Bildern präsentiert bekommen, zu uns kommen werden. Die Berichterstattung dazu ist eindeutig falsch, da die Griechen niemanden von Moria ausliefern wollen und werden. Das habe ich verstanden, obwohl mein Griechisch nicht das Beste ist.

Zunächst geht es erstmal nur darum, dass dort die Not gelindert wird.
Die Not würde man lindern, wenn man (=die Politik in der EU) endlich einmal die Fluchtursachen in den Herkunftsländern konsequent bekämpfen würde.
Und nicht damit dass man in Mitteleuropa neue Not schafft (Stichwort Bildung, Integration, Perspektive auf dem Arbeitsmarkt, Wohnungsmangel etc.)
indem man wieder Abertausende Migranten nach Europa schleust und dabei sämtliche Abkommen ausser Kraft setzt und das Asylrecht konsequent missachtet.

Mir scheint, zwischen 2015 und 2020 ist soviel nicht passiert in Sachen Fluchtursachenbekämpfung. Die Experten haben lange genug vor einem Deja-vu gewarnt.

Es gibt auch im reichen Deutschland genug Not, die man lindern könnte und müsste. Da reicht ein Besuch bei der Essensausgabe der Tafeln. Die Versorgung dieser Menschen wäre eigentlich Aufgabe des Staates und nicht ehrenamtlicher Organisationen. Da gibt es genug zu tun und wenn wir damit fertig sind, können wir uns um den Rest der Welt kümmern. Niemand, der die weitere Aufnahme von Migranten kritisch sieht oder ablehnt, ist herzlos. Aber man kann die Probleme in Deutschland (gerade nach diesem Jahr mit Berufsverboten, Einschränkungen usw.) nicht einfach ausblenden .

Und weshalb überwiegend muslimsche Migranten (und darunter v.a. wohlgenährte, kräftige junge Männer) nicht (auch) in Ländern mit überwiegend Einwohnern dieser Religion untergebracht werden ist mir auch ein Rätsel. Und nicht nur mir! Es gibt rund 160 Staaten dieser Erde, die Weltkugel besteht nicht nur aus der Europäischen Union.

Warum immer nur Deutschland? Haben wir z.B. die Angriffe gegen Syrien, Irak usw. geflogen? Oder waren das nicht doch andere?
Wenn unser Geldbeutel doch nur so groß wäre wie unser Herz...
 
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#49
Leute, die warnen, haben vorher immer Unrecht.
Hinterher haben sie aber meist doch oft Recht.
Oder zumindest nicht so ganz Unrecht gehabt.
Das haben schon die vielen "Einzelfälle" gezeigt.

Wie gesagt, ich freue mich auf den Wahlabend:)
 
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