Reform der öff. rechtl. Rundfunkanstalten


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#1
Nachfolgend ein paar Vorschläge für eine Reform der öff. rechtl. Rundfunkanstalten(durchaus ernst gemeint):
"Radio Bremen" auflösen und im NDR integrieren, dazu das Land Sachsen - Anhalt ebenfalls zum NDR.
Ebenso kann man den SFB auflösen und im ORB integrieren, dazu kommt der Freistaat Sachsen!

Der Freistaat Thüringen und das Land Hessen bekommen eine gemeinsame Rundfunkanstalt, die z.B. den Namen "Mitteldeutscher Rundfunk" führen könnte.

Der "Saarländische Rundfunk" wird ebenfalls aufgelöst, dieser kommt zum SWR.

Der "Westdeutsche Rundfunk", sowie der "Bayerische Rundfunk" bleiben in Ihrer derzeitigen Form erhalten, wobei man auch den BR und den SWR zusammenlegen könnte!
 
#3
Wobei: in der Zeit des "Medien-Wildwest" (im Jahre 1990/91) gab es durchaus Hessisch-Thüringische Kooperationsgedanken beim Rundfunk. Auf anderen Ebenen schien man in Thüringen damals auch Richtung Hessen zu blicken, beispielsweise beim Aufbau der Sparkassen.
Nur: was soll das jetzt, 12 Jahre danach? Der MDR ist stabil, für RB und SR wird die Luft allerdings irgendwann sicher wirklich dünn.
 
#4
Schließe mich dem an. RB halte ich zwar für einen der letzten noch wirklich guten Sendern (nach meinem persönlichen Empfinden). Es gab vor etwa fünf Jahren bereits Gespräche zwischen dem damaligen SWF und SR. Fusion ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit; ebenso die Fusion zwischen RB und NDR.
SFB und ORB sind bereits fusioniert.
MDR, BR, hr und WDR werden in ihren bisherigen Postionen verbleiben.

Wie sieht's denn aus mit einer Fusion der privaten...?
 
#5
@Gelb

</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Arial">Wie sieht's denn aus mit einer Fusion der privaten...?</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Arial">Die ist doch teils schon recht heftig im Gange, auch wenn es nicht so auffällt. Wenn finanziell angeschlagene Sender mehr Mantel von irgendwoher übernehmen kommt dies für mich einer kleinen Fusion gleich. Wenn Frequenzen wegen Pleite eines Programms neu ausgeschrieben werden und sich bereits anderswo sendende Anbieter darauf bewerben und den Zuschlag erhalten, ebenso. Und demnächst dürfen wir uns ja auf eine völlig unerwartete Kooperation freuen, die 2 Konkurrenten in ein Boot bringt bzw. zwingt (wie mans sieht). Ja, in Zeiten knapper Kassen passieren teils erstaunliche Dinge... <img border="0" title="" alt="[Winken]" src="wink.gif" />
 
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