Spotify arbeitet offenbar an B2B/White-Label-Lösung für Radiosender


#1
Spotify ist ja bisher ein Riesen-Verlustgeschäft, trotz Millionen Nutzern. Daher versucht man es jetzt mit neuen B2B-Lösungen. Gestern auf einem Meeting hieß es, der neueste Coup sei eine White Label-Lösung für Radiosender. Das ganze mal einfach erklärt: Spotify stellt seine Musikdatenbank und Funktionalität für Radiosender bereit, die dann unter eigenem Label personalisiertes Radio machen können (nennen wir es z.B. mal myffn, My Radio Hamburg usw.). Natürlich wird das ganze einen ordentlichen Batzen Geld kosten.

Funktionieren soll das so: Der Radiosender produziert Audio Content - Nachrichten, Verkehr, Moderationen per Voicetracking usw. Der Nutzer stellt seine persönliche Playlist zusammen. Ob er dafür bei Spotify registriert sein muss - keine Ahnung, Spotify will ja selbst wohl gar nicht auftauchen. Alles andere funktioniert wie bei Spotify, die Playlists sollen wohl wachsen auch mit eigenen Vorschlägen, die der Algorithmus zufügt, der Nutzer kann Musik "skippen" oder sperren, aber wohl auch seine Content-Vorlieben einstellen. Will er zum Beispiel die lustigsten Sprüche aus der Morning Show mit John Ment oder Arno oder doch lieber nur News und Verkehr? Anschließend startet ein normaler Stream mit personalisierter Musik von Spotify und Content vom Sender. Wie es mit Werbung aussieht und wer sie liefert/liefern darf? Auch keine Ahnung.

Das ganze soll wohl über die B2B-Unit bei Spotify laufen, also hier: https://www.soundtrackyourbrand.com/spotify-business

Was denkt ihr? Wird das der große Wurf? Macht das Sinn? Was bringt es den Sendern außer die Marke in die digitale Welt zu transferieren und noch stärker mit dem eigentlichen Feind zu kooperieren?
 
#3
Ich halte es für wahrscheinlicher das Spotify und auch Netflix über kurz oder lang von Google, Apple, Amazon oder Microsoft aufgekauft werden. Wofür braucht man sowas ? Um Wetter und Verkehr zu hören ? Navigation und Smartphones machen es eigentlich überflüssig. Auf Werbung können fast alle verzichten. Radiosender mit redaktionellen Inhalten (DLF, WDR5 etc) brauchen nicht diesen Catering Service von Spotify. Radio via Spotify ist auch zu kompliziert, dann hören wie halb 3x mal am Tag Calvin Harris mit Giant auf UKW.
 
#4
Geldverschwendung. Der Hörer morgens um 7 Uhr sucht sich unter Dusche nicht seine Musik bei Spotify aus. Dafür fehlt den meisten die Zeit. Sie sollten eher in ihr eigenes Programm investieren.
 
#5
Es macht insofern Sinn, da immer mehr Firmen bzw. Konzerne viele Dienstleistungen ihren Kunden nicht selber sondern von Vertragspartner ausführen lassen.Spart angeblich u.a. Tariflöhne. Viele Funktionen eines Onlineshops werden heutzutage auch nicht vom Händler selbst, sondern von vielen unterschiedlichen Dienstleistern unter dem Marke des Händlers angeboten.
Hier könnte es so laufen, dass einer einen Onlinsender startet, die Musik von Spotify einkäuft (keine eigenes Konto bei Gema und Co nötig), den Content bei RTL oder WDR kauft und eine Agentur Werbung schalten lässt. Er bekommt die Provision.
Viele Webseiten haben schon heute angeblich keine Ahnung mehr, welche Firmen auf ihrer Seite werben..🙄
 
#6
Ich finde das schon gar nicht mal so einen schlechten Ansatz.

Es geht ja in dem Fall nicht darum, dass man erst Spotify starten muss, sondern Alles schon fertig ist.

Man konfiguriert einmal die Richtung, wählt evtl Playlists von sich selbst aus oder eben fertige Playlists von Spotify, dann was man für Content vom Sender hören will und dann bleibt das schätze ich mal so. Man klickt dann nur noch auf den Radio Button in der App und die Sucht sich dann per Algoryhtmus und Shuffle zeitlich passende Musik aus den vorher gewählten Playlisten aus, sodass man auch selbst nie weiß was kommt und schon hat man Radio ohne Musik, die man nicht mag.

Und wenn man immer mal wieder überrascht werden will kann man ja auch Playlisten hinzufügen, die immer wieder mit neuer Musik gefüllt werden und zwischendurch mal was liken oder auf die Sperrliste setzen und irgendwann kommt nur noch Musik, die man gut findet.

Ich finde nicht, dass das der Tod fürs Radio ist. Für redaktionelle Musiksendungen vielleicht, die werden auch weiterhin gehört, aber für den Dudelfunk doch nicht, der liefert ja musikalisch eh keinen content mehr und wer genau so ein Programm will der wählt halt entsprechende Playlisten bei Spotify. Da gibt’s ja Playlists, die genau so durchgestylt sind, wie Dudelfunk, einfach mal Hitradio eingeben... die werden auch immer wieder aktualisiert und geändert. Und spätesten, wenn auch Spezialsendungen on Demand verfügbar wären, könnte man sich aus Allem sein eigenes Programm zusammenbauen.

Dann läuft halt Morgens die R.SA Morningshow, mit Musik aus Spotify, danach die Höhepunkte aus Schaum oder Haase bis 11, auch mit Spotify Musik, von 11 bis 13 Uhr dann Uwe Carsten natürlich inklusive seiner Playlist usw... und von Voll bis 5 nach kommen immer Nachrichten vom Deutschlandfunk mit folgenden Regionalinfos von hr4 Nord. Dann kann man da auch die Jungs von meiner Lieblings Indie Sendung Anorak City vom Freien Radio irgendwo reinschieben und inklusive Musik hören. Vielleicht gibt’s ja auch ne unterhaltsame Show auf irgend nem Dudelsender wo der Content cool ist, die Musik aber scheisse, dann nimmt man halt nur den Content mit und tauscht die Musik aus.

Blöd natürlich wenn man sich immer nur für ein Content Paket entscheiden kann und auf Werbung kann ich als Spotify Premium Kunde auch verzichten.

Also möglich wäre das Alles. Ab nächste Woche hab ich eh Stream on und kann dann überall so viel hören wie ich will.

LG Tobi
 
#7
Die lustigsten Sprüche von Ment oder Arno als Content Paket? Hä? Das meiste was in deren Sendungen möglicherweise lustig ist, wurde doch zugekauft und ist nicht unique. Also WO soll bitteschön der originäre Content von diesen Leuten liegen? Stimme? Er liest mir den Verkehr vor? Wetter? Nachrichten? - ach nee das können die ja nicht. Interviews - vielleicht. Aber mit wem? Gewinnspiele vielleicht. Okay dann lade ich mir die beiden als Gewinnspiel-Onkels runter.

Oh Gott wenn ich das so lese, überlege ich, wer Radio derart zerstört und zu einer solch' belanglosen Hülle hat verkommen lassen....
 
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#8
Sicherlich kann das ein nettes Spielzeug sein. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Leute tatsächlich die Zeit nehmen, oder aber dann doch eher den klassischen Weg wählen. Ich weiß ja nun auch nicht, wie viele Klicks vonnöten sind, damit sich das finanziell positiv ausschlägt. Bei Podcasts sieht die Welt eher positiv aus. Weil da stecken ja auch Inhalte drin. Wo man sich gezielt Zeit nimmt, wenn diese für den Nutzer interessant sind. Ob das bei Musikbeschallung auch so ist? Spekulation.
 
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#9
Wenn sich Spoitfy User ihre Musik zum Programm selber zusammen stellen würden, was ich schon für absurd halte, dann ist dies sicher auch icht im Sinne der Radiosender. Ein Sender identifiziert sich mit seiner Playlist. Wenn die Programmelemente mit Dschihad-Pop oder Nazi-Rock vermischt werden, dann ist das sehr unangenehm, auch wenn man es wohl nur intern mitbekommt. Man muss das Radio nicht neu erfinden. Es reicht schon wenn es Live, lokal, spontan und aktuell ist und das 24 Stunden am Tag.
 
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#10
Nee.

Aber die User haben bereits fertige Playlisten - zumindest die Musikinteressierten, die Anderen nutzen halt die von Spotify vorgefertigten.

Was sollte das am Musikgeschmack der User ändern? Die, die solche Extreme hören, hören entweder eh kein Radio oder tun es dann, wenn sie kein Radio hören.
 
#12
Steckt viel wahres dran. Genau diese Erfahrung mussten oder müssen auch andere Online Only Vertriebswege machen Zalando z.B. . Dieser Hype mit dem Streaming wird auch irgendwann vorübergehen und dann kommt was neues. Smart Speaker z.B. was derzeit schon getestet wird werbefreie Streams oder Skipfunktion / Wunschfolge der Playlist bei gleicher Live-Mod per App. Finde ich innovativer und zukunftsfähiger als irgendwelche Webbasierten Playlists, was das gleiche ist wie Youtube nur ohne Bild.
 
#13
Eines der großen (und großartigen) Alleinstellungsmerkmale von Radio ist, dass man nichts tun muss. Nur zuhören. Bei diesem Modell aber müsste ich etwas tun. Playlist zusammenstellen, mich für bestimmte Podcasts entscheiden, auswählen, abwählen, dazufügen ... alles blöd. Kein Bock darauf! Wird nix!
 
#14
Es ist aber auch einfacher, sich in einem Restaurant an einen Tisch zu setzen und bedienen zu lassen. Sogar die Rechnung kommt an den Tisch, manchmal auch ein Kartenlesegerät.

Trotzdem entscheiden sich viel mehr Kunden mittlerweile dafür, sich erst eine Gutschein App herunterzuladen, sich eine Lieferservice App herunterzuladen, bei beiden zu registrieren, viele personenbezogene Daten (incl. Wohnanschrift) einzugeben, ohne zu wissen, wo und von wem die verarbeitet werden, mit dem Handhold Gerät seine Bestellung einzutippen usw.

Oder anderes Beispiel: E-Book Reader sind wahnsinnig beliebt, obwohl die Einstiegshürde (Preis für Neugerät) sehr viel höher ist als beim klassischen Buch und ich beides liefern lassen oder im Store kaufen kann.

Der Endverbraucher tickt nicht immer ganz logisch. Und zuhören tut doch beim Radio schon lange niemand mehr wenn man sich die Verweildauer so ansieht und die A Rotationen (7x pro Tag und öfter).
 
#15
Natürlich macht so ein Angebot Sinn. So wie auch jetzt schon Privatsender neutrale Nachrichten und redaktionelle Beiträge einkaufen, können sie künftig auch Musik als Service nutzen.

Und nein, nicht per Playlist, die der Hörer erst umständlich pflegen oder auswählen muss. Er wählt einfach den Internetstream (z.B. „RadioEins Rock“) und bekommt seinen Lieblingssender live zu hören, aber ohne die besondere Musikauswahl von Anja Caspary. Sondern einfach nur mit Rock. Oder was auch immer als Stream angeboten wird.

Also genau andersrum als beim kleinen Dudel-Formatradio, wo Inhalte eingekauft und mit einer eigenen „Musikfarbe“ versehen werden. Der Sender stellt die Inhalte (live und mit seinen Lieblingsmoderatoren) und der Hörer bekommt seinen eigenen Musikgeschmack dazwischen gegossen. Das ist nicht ganz trivial, wenn es live sein soll. Aber als Baukasten aus der Konserve ist es ja kein echtes Radio. Die Authentizität eines anspruchsvollen Radio-Programmes erfordert Livebetrieb.
 
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#16
Ja aber ich finde live ist auch mit 2 Minuten Versatz noch live, solang sich einer da hinsetzt und ziemlich zeitnah quatscht und nicht Alles geschnitten wird bleibt ja der Charakter erhalten.

Genau das stört mich ja an nem Sender wie Radio Eins... dass mir diktiert wird, dass Sandra z.B. Scheiss Musik ist und dann hätte ich aber die Möglichkeit den Content und weitgehend die Musik von Radio Eins zu hören, aber auch selber welche hinzu zu fügen, die ich dort gerne hören würde. Wenn ich Titel raus wählen kann, dann will ich auch welche rein wählen können. Irgendwann ist die Playlist dann so optimiert, dass man nix mehr machen muss.

Und wie gesagt: Wenn ich das am Anfang einmal konfiguriere und muss danach nur noch den Radio Button drücken, ist es ja wie Radio hören, man muss dann nix mehr machen und in meinem Fall wären die Playlists, die ich einmal hinzufüge ja ohnehin schon da. Ich müsste also nicht erst mühsam Musik zusammen suchen.

Normale Webchannels gibt’s ja jetzt schon, da brauch ich kein Spotify für.
 
#17
Tja....Radio kann so schnell und einfach sein. Wenn ich eine neue Perle am Start habe, dann nehme ich mir persönlich zum Date auch Zeit. Und koche selber mit der Hoffnung, dass die Zutaten stimmen. Wenn ich meine Perle zu einer Beziehung überzeugen konnte, dann lassen wir uns auch im Urlaub gerne bedienen. Natürlich mit der Hoffnung, dass die Zutaten stimmen. Das muss nicht immer klappen, ist dann aber sicherlich kein Scheidungsgrund.
 
#18
Und ich dachte anfangs bei dem Thread hier, dass Spotify nun als Abspielsoftware von Radioveranstaltern genutzt werden kann. Fänd ich persönlich auch viel sinnvoller gerade für Sendungen wie DASDING Play.
 
#19
Das wäre natürlich auch cool. Wenn man in Spotify alle Sender und Podcasts integrieren würde und man Dienste wie Radioplayer und Podcast App nicht mehr bräuchte. Wäre ich voll dafür. Seit man bei Spotify Musik vom eigenen Rechner importieren kann benutze ich die Musik App vom iPhone z.B. Gar nicht mehr, weil ich mir so auch Mischlisten anfertigen kann...
 
#20
Eines der großen (und großartigen) Alleinstellungsmerkmale von Radio ist, dass man nichts tun muss. Nur zuhören. Bei diesem Modell aber müsste ich etwas tun. Playlist zusammenstellen, mich für bestimmte Podcasts entscheiden, auswählen, abwählen, dazufügen ... alles blöd. Kein Bock darauf! Wird nix!
Von wegen. Du musst nur ein einziges Mal deine Präferenzen für Stilrichtungen und Interpreten angeben und schon läuft das Ding von alleine. Wenn man aber im Laufe der Zeit Modifikationen vornehmen will oder Titel endgültig aus der Playlist verbannen möchte hat man hier im Gegensatz zum Dudelfunk quasi unbegrenzte Eingriffsmöglichkeiten.

Spotify ist ja bisher ein Riesen-Verlustgeschäft, trotz Millionen Nutzern. Daher versucht man es jetzt mit neuen B2B-Lösungen.
Das ist streng genommen nach wie vor richtig, faktisch aber völlig irrelevant. Denn einerseits überschwemmen die Investoren den nach wie vor stark wachsenden Musikdienst mit Liquidität, schließlich hegt man angesichts der digitalen Neuordnung des Musikgeschäfts aus langfristiger Perspektive geradezu fantastische Gewinnerwartungen.

Andererseits gehört Spotify faktisch der Musikindustrie, vor allem sie entscheidet über die wirtschaftliche Marschroute und den Zweck des Unternehmens. Zwar haben die Labels mittlerweile einen großen Teil ihrer günstig erworbenen Anteile infolge der astronomischen Börsengewinne des Unternehmens wieder abgestoßen - aus den 18-Prozent-Einlagen von 9000 Euro wurden binnen zehn Jahren unvorstellbare 2,6 Milliarden. Dennoch besteht die gesamte Handelsware der Spotify-Plattform aus Erzeugnissen der Musikindustrie. Würden die Labels ihre Lizenzverträge nicht verlängern oder zu ihnen genehmen Bedingungen erneuern, gingen bei Spotify von jetzt auf dann die Lichter aus. Wer bei Spotify den Ton angibt ist somit klar, und was macht es schon aus, wenn das Unternehmen auf dem Papier zwar rote Zahlen schreibt, in Form von Beteiligungen mit Geld aber geradewegs geflutet wird?

Spotify hat für die Musikindustrie eine überragende Bedeutung als Datenlieferant. Aufgrund des Nutzerverhaltens können schnell Trends aufgespürt und Richtungsentscheidungen gefällt werden. Zweifel an der Glaubwürdigkeit der ausgewiesenen Zugriffszahlen sind natürlich angebracht, schließlich dienen künstlich aufgebauschte Nutzerstatistiken dem Musik-Marketing ungemein (auf VEVO, dem Youtubekanal von Sony, Universal und Mitgesellschafter Google sind Videos juveniler Popstars mit mehreren Milliarden Aufrufen ja keine Seltenheit;)). Im Übrigen müssen Youtube und Spotify gar keine transparenten Nutzerzahlen vorlegen, und wo der gesetzliche Zwang fehlt blühen Manipulation und Willkür.
 
#22
Du musst nur ein einziges Mal deine Präferenzen für Stilrichtungen und Interpreten angeben und schon läuft das Ding von alleine.
Hier liegt ja gerade der Irrtum: Wenn ich Musik nach meinen Präferenzen hören will, dann lege ich ganz konservativ eine CD ein oder die von mir selbst auf dem Stick zusammengestellte Playlist. Wenn ich aber Radio hören will, dann will ich Überraschungen, Neues, Unbekanntes, gerne auch mal andre Genres und Interpreten, die noch nicht zu meinen Top-Ten gehören. Das ist lebendig, das ist Radio, frisch vom Wochenmarkt (wie ich es mir vorstelle), alles andere ist Konservendose.
 
#23
Du bist aber nicht Alle und Spotify kann mit Algorhytmen ziemlich gut erkennen was du magst und was nicht. Es gibt dort auch die Option Künstlerradio oder Auto Play, wenn die Playlist zu Ende ist werden automatisch passende von Spotify ermittelte Titel gespielt. Im Künstlerradio werden gleiche und ähnliche Künstler gespielt. Es gibt aber auch so eine auf den Song bezogene Option. Wenn dir ein Lied gefällt kannst du eine automatisch generierte Playlist abrufen, wo dann nur Songs laufen, die ähnlich wie der gerade gehörte sind.

Außerdem gibt’s ja auch unzählige private Playlists, die geteilt werden, es gibt Leute, die offizielle Spotify Playlists zusammenstellen und dementsprechend auch eine Art Musikredaktion sind, es gibt Playlisten von DJs oder den Musikredaktionen der Radiosender (Dlf Nova hat z.B. Eine, die immer auf den aktuellen Stand gebracht wird und so um die 100 Titel umfasst). Man kann also mehrere Wege wählen bei Spotify an neue bzw. Unbekannte Musik zu kommen und muss auch nicht auf Algorhythmen zurück greifen und die Überraschung ist da nicht weniger groß, als im Radio, vor Allem weil man zusätzlich auf Shuffle stellen kann.

LG Tobi
 
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