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Radio Energy ist beliebtestes privates Programm über DAB+

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Keule, 08. September 2015.

  1. Keule

    Keule Benutzer

  2. Internetradiofan

    Internetradiofan Benutzer

    In erster Linie geht es in dem Artikel darum, dass inzwischen 10% aller Haushalte über ein DAB-Radio verfügen, d.h. diese Technik kann seitens der Radioveranstalter weder marginalisiert noch ignoriert werden.

    Dass Energy das erfolgreichste Programm ist, wundert mich schon ein wenig: Offenbar hören Deutsche jeden Schrott.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. September 2015
  3. Radiolauscher

    Radiolauscher Benutzer

    Das wird zu 99,987% nur an der Sport1 FM Übertragung liegen. Wäre es noch auf Sendung, wäre 90elf auf Platz 1. Jede Wette.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. September 2015
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  4. Keule

    Keule Benutzer

    Ich finde ENERGY Super! Gerade in NRW haben die viele Hörer... Teltarif.de hat es auch begründet:

    Zitat:
    Radio Energy ist beliebtestes privates Programm über DAB+
    Die Reichweitenerhebung ist ein Novum. Laut dieser werden die öffentlich-rechtlichen ARD-Anstalten von rund 2,9 Millionen Hörer von montags bis freitags genutzt, die privaten Sender kommen auf eine Tagesreichweite von 2,2 Millionen Hörer. Das am meisten eingeschaltete Radioprogramm über DAB ist EinsLive (WDR), das beliebteste Privatradio ist - mit Sicherheit auch wegen der Fußballübertragungen - Radio Energy. Mit großem Abstand folgt die Welle für elektronische Musik, sunshine live, an zweiter Stelle.
     
  5. Hallenser78

    Hallenser78 Benutzer

    Was an Energy ohne Sport 1 super ist,versteht auch kein normaldenkender Mensch...Immer die selbe totgedudelte Chartsgülle und das rund um die Uhr. Wenn da nicht noch Sport 1 laufen würde,wäre dieser Festplattendudler mehr als flüssig...
     
  6. Internetradiofan

    Internetradiofan Benutzer

    @Keule: yannik96 ist laut der von Dir zitierten Passage somit zuzustimmen: Die Fußballübertragungen sind das Erfolgsrezept. Ohne die sähe die Quote sicher anders aus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. September 2015
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  7. 0815xxl

    0815xxl Benutzer

    Bitte richtig lesen. Es soll das "beliebteste Privatradio über DAB+" sein. Wie groß der Abstand zwischen 1Live und Energy ist, steht extra nicht da. ;o) Wenn man nun bedenkt, dass 1Live über DAB+ nur in NRW ausgestrahlt wird, dieses Energy über den Bundes-Muxx aber fast deutschlandweit ... muß ich mir wegen diesem Energy wirklich keine Sorgen machen. ;o)

    Und was eine Reichweitenerhebung mit Beliebtheit zu tun hat ... wissen nur völlig vernebelte Medienfuzzis.
     
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  8. Berlinerradio

    Berlinerradio Benutzer

    hi Keule, wie abgefahren ist das denn. Also Energy ist voll fett. Hey Mann ist das geil. Darauf jetzt erstmal 4 Bier trinken, voll krass das ganze. Energy huhu Radio Number One!!!!!
     
  9. TS2010

    TS2010 Benutzer

    Quelle? o_O

    Die Zahl der DAB+-Empfänger wächst in Baden-Württemberg übrigens besonders schnell: Hier haben schon 14 % der Haushalte ein entsprechendes Gerät (vs. 7,3 % im Vorjahr). In Bayern sind es 11,8 %, in Berlin-Brandenburg/Mitteldeutschland/Niedersachsen jeweils 10 %.

    Leider finden sich im Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten keine genaueren Zahlen zur DAB+-Reichweitenerhebung.
     
  10. Internetradiofan

    Internetradiofan Benutzer

    Der wohl beste Beleg dafür, dass die Programmvielfalt über die Akzeptanz von DAB+ entscheidet.

    Das meinte ich doch. Vielleicht hätte ich dabei schreiben sollen, dass es um DAB+ geht, aber ich dachte, das wäre in diesem Thread ohnehin klar.
    Per DAB+ gibt es weitaus bessere Programme zu empfangen, als ausgerechnet die im Vergleich zu den UKW-Ablegern von NRJ abgespeckte DAB-Version, daher meine Verwunderung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. September 2015
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  11. FrankSch

    FrankSch Benutzer

    Energy beliebtestes Programm, ist jetzt ehrlich gesagt nicht unbedingt die Meldung, die ich mir erhofft habe. Aber man kann nicht alles haben. Zumindest ist die "DAB+ hört doch eh keiner"-Fraktion auf einmal ziemlich ruhig geworden. Die Botschaft kam wohl an.
     
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  12. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    DAB+ hört doch eh keiner!
     
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  13. robbe1990

    robbe1990 Benutzer

    Eigentlich ja ganz witzig, das Energy so weit oben mit dabei ist, obwohl man ja extra nur Musik spielt und sogar wieder die Star und Kino News entfernt hat um keine Konkurrenz zum eigene UKW darzustellen. Wenn man davon ausgeht ist das mächtig in die Hose gegangen. Vielleicht besinnt man sich ja jetzt und bringt wenigstens ein klein wenig Leben in die Abspielstation.
     
  14. Tweety

    Tweety Benutzer


    Also 4 Millionen Haushalte sind keiner? Danach haben wir auch kein Flüchtlingsproblem, weil wir ja keine haben. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 09. September 2015
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  15. TS2010

    TS2010 Benutzer

    Hmm... Ich würde die Zahlen eher so interpretieren, dass DAB+ nur dann etwas werden kann, wenn 1. alle etablierten UKW-Sender mitmachen und 2. diese auch regelmäßig für den DAB+-Empfang Werbung machen.
     
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  16. haasenparty

    haasenparty Benutzer

    Energy ist maximal ein besserer Bürgerfunk mit mehr PR.

    Die Themen, die die Moderatoren da rasend runterrappeln sind vom Anspruch her eine Mischung aus BLÖD-Zeitung und RTL 2 Programm.

    Es scheint aber mittlerweile zum größten Teil dieser Gesellschaft zu passen.
     
  17. radiosüchtel

    radiosüchtel Benutzer

    Jetzt muss nur noch das Angebot an Programmen ausgebaut werden. Hier im Ruhrpott läppische 22 Sender, wohingegen anderswo locker die 3-fache Anzahl an Programmen zu empfangen ist.
     
  18. FrankSch

    FrankSch Benutzer

    Kann ich locker unterbieten. 19 Programme im Saarland. Deshalb hoffe ich so auf einen zweiten Bundesmux, von dem aber auf der IFA mal wieder rein gar nichts zu hören war. Auf den Landesmux des SR setze ich hier keinen Pfifferling mehr.
     
  19. Lord Helmchen

    Lord Helmchen Benutzer

    Beim Bürgerfunk kann es aber musikalische Überraschungen geben. Das ist bei Energy nicht drin.
     
  20. kwegener

    kwegener Benutzer

    Das französische Original ist auch nicht wirklich intellektueller, auch wenn hier das Wort, am Morgen und insbesondere auch am Abend, einen höheren Stellenwert hat und das Wort in Frankreich Hörer anzieht, in Deutschland jedoch abschreckt.

    In Frankreich ist NRJ seit den Anfängen das Synonym für "Hit Radio", und findet dementsprechend große Akzeptanz.

    Ich verstehe nicht, weshalb man hierzulande viele kleine NRJ-Stationen aufgebaut hat, und dann auch noch ein nationales Programm fährt, das keine Konkurrenz zu den regionalen NRJ Stationen auf UKW sein darf, man das nationale Programm also extra flach hält.

    Weshalb macht man es nicht so wie in Frankreich, ein nationales Programm (das durchaus moderiert wird und auch seinen Namen nennen darf, nicht so wie Radio NRW welches seinen Namen nicht nennen darf), und man - wenn's denn sein muss - die Werbung regionalisiert und bei Bedarf, ist in Frankreich auch so, in der Prime Time (in Frankreich von 16:00 bis 19:00 Uhr) lokales Programm fährt?

    Dieses Mantelprogramm könnte dann auch über DAB+ ausgestrahlt werden, man hätte dann ein "vollwertiges" Radioprogramm (keinen Festplattendudler) und man würde sich keine Konkurrenz im eigenen Haus machen.

    Wäre so ein Szenario auf Grund der dezentralen Struktur in Deutschland (vs. zentralistischer Struktur in Frankreich) nicht machbar? Müssen hierzulande Radiosender, mit Ausnahme des Deutschlandradios und einigen ganz wenigen Ausnahmen, immer regional sein?

    Vom Kostenfaktor wäre so etwas für die NRJ Group doch auch erheblich günstiger, als viele kleine Stationen zu betreiben, die alle ein eigenes Programm fahren...
     
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  21. Radiocat

    Radiocat Benutzer

    @kwegener: Du beantwortest Dir die Frage selbst. Rundfunk ist bislang (noch) in Deutschland Ländersache. Und man pocht bei der Lizenzierung darauf, dass das Programm im Land selbst gestaltet wird. Nur Restkapazitäten werden dann als "Stützfrequenzen" für bundesweite Programme verteilt. Nichts würde NRJ lieber tun, als ein deutschlandweites Programm produzieren. Ist ja wesentlich kosteneffektiver. Aber steter Tropfen höhlt den Stein...und daher gehe ich davon aus, dass wir in naher Zukunft bundesweites Privatradio haben werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 09. September 2015
  22. Mannis Fan

    Mannis Fan Benutzer

    Ich war gespannt, wer zuerst über das Stöckchen hüpfen würde.
     
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  23. Tweety

    Tweety Benutzer

    Dann hast du den Ironie-Smiley in deinem Posting vergessen. Übrigens wurden die höchsten Zuwachsraten in BaWü verzeichnt, wo berits 15% der Haushalte über ein entsprechendes Gerät verfügen. Das ist zwar ingesamt noch eher wenig, aber zumindest kann man zweistelllige Zuwachsraten verbuchen, im Gegensatz zu UKW und Internetnutzung wo die Zahlen stagnieren oder rückäufig sind.
     
  24. Dr. Fu Man Chu

    Dr. Fu Man Chu Benutzer

    Erst einmal ist der Artikel ziemlich zusammengeschustert und enthält einen logischen Fehler. Wenn nur 11% der Haushalte ein DAB+ Radio haben, dann kann nicht durchschnittlich in allen Haushalten 1,8 DAB+ Geräte vorhanden sein. Na ja, Journalisten und die Grundrechenarten.

    Die Studie weist fast 143 Mio. analoge Radiogeräte aus. Aktuell soll es 4 Mio. neue DAB+ Geräte geben, also, knapp 3%. Das zeigt die Reichweite von DAB+ ist trotz aller Protegierungen immer noch gering. Gerade einmal 1,8% der Radionutzung entfallen auf DAB+.
     
  25. freiwild

    freiwild Benutzer

    Ich schlage jedem vor, sich erst mal den Bericht selbst vorzunehmen, und erst dann seine Weisheit mit der Öffentlichkeit zu teilen.

    Nein, Dein Leseverständnis. Der Durchschnitt von 1,8 DAB-Radios pro Haushalt bezieht sich nicht auf alle Haushalte, sondern auf diejenigen Haushalte mit mindestens einem DAB-Radio.

    Wieder falsch. 1,8% der Personen nutzen DAB+ als primären Empfangsweg. Aber 10,8% der Hörer nutzen überhaupt DAB+. Der Anteil der DAB-Hörminuten an allen Hörminuten geht aus dieser Statistik nicht hervor. Andere Statistiken deuten an, dass DAB-Hörer Intensivradiohörer sind und dementsprechend auf viele Hörminuten kommen.
     
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