Was ist aus den "alten" SDR- und SWF-Moderatoren geworden?


Ja, Detlef Werner liest oder las hier zumindest einige Zeit mit. Er genießt seinen Ruhestand, wenn ich es richtig in Erinnerung habe...ich hoffe, er verzeiht mir, dass ich ihn oben mit v geschrieben habe...:D
@OnkelOtto : So ist es. Das denke ich beinahe täglich, desöfteren gar in den sog. Qualitätsprogrammen. Die Präsentation ist unterirdisch. Gestern am späten Abend hatte ich mal Privatfunknachrichten genossen. Ich weiß gar nicht mehr, welche Station es war. Ist auch wurscht. Mir hing danach imaginär die Zunge aus den Ohren. Hektik von vorne bis hinten. Sprechpausen und Intonation unpassend zum Sinn eines Satzes. Eine Katastrophe...
Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin mir wohl bewusst, dass unterschiedliche Programmformate unterschiedliche Präsentationen vertragen. Die Nachrichten in einem jungen Musikprogramm müssen und sollen sich nicht so anhören wie jene des Deutschlandfunks oder von SWR2. Ich kann mich auch noch an dynamisch präsentierte, aber dennoch professionelle Nachrichten im Privatfunk erinnern. Das waren vor etwa 20 Jahren jene der RTL-Tochter nsr. Helmut Unkelbach ist mir da noch als Redakteur in Erinnerung.
 
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Als eingefleischter "Öffi" fällt es mir zwar schwer, aber da muss ich Dir recht geben ;)
Oh ja, die gab es. Wenn ich mir überlege, dass z. B. Uwe Hackbarth bei Radio Xanadu Nachrichten gelesen hat - kein Vergleich zu dem, was man heute so zu hören bekommt. Oder auch die Nachrichten von Antenne Bayern in den ersten Jahren bzw. schon zuvor bei Radio 1... wohl nicht auf Onkel-Niveau, aber da waren schon gute Leute dabei. ;)
 
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