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Alexander von Bentheim ist tot

Dieses Thema im Forum "Radioszene Deutschland" wurde erstellt von Heinzgen, 17. Dezember 2006.

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  1. Heinzgen

    Heinzgen Benutzer

    Wie ich eben in den Todesanzeigen des "Tagesspiegel" gelesen habe, ist am vergangenen Dienstag ein Großer des deutschen Radio- und Fernsehjournalismus verstorben: Alexander von Bentheim, langjähriger SFB-Journalist, wurde 75 Jahre alt.
     
  2. funkstoerung

    funkstoerung Benutzer

  3. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    AW: Alexander von Bentheim ist tot

    Daß ihn diese Sendung interessierte, kann ich kaum glauben. VBs "Rückblende" blickte nämlich 25 Jahre, also eine Generation, zurück, und nicht lediglich 15 Jahre, für die meisten Zuschauer also eher nach gestern.

    Aber im glücklich vereinigten RBB war die alte "Rückblende" natürlich nicht mehr tragbar, erinnerte sie doch an "Berlin vor 25 Jahren" - und das wäre den brandenburger Zuschauern anscheinend nicht zuzumuten gewesen... :mad:
     
  4. Qualiton

    Qualiton Benutzer

    AW: Alexander von Bentheim ist tot

    Für die brandenburger Zuschauer und -hörer scheinst Du ja ein Faible zu haben.:mad: Diese Nichtswürdigen hätten unter Deiner Leitung vermutlich weder vor zu kommen noch bedient zu werden.*kopfschüttel*
    Makeitso liest sich gelegentlich als hätte er gerne die Mauer zurück, um sich wieder in seinem kuscheligen & gehätschelten Berlin(West) ein zu richten.
     
  5. Makeitso

    Makeitso Benutzer

    AW: Alexander von Bentheim ist tot

    Nein, ganz und gar nicht.

    Allerdings habe ich ein Problem damit, wie ver-ostet das RBB-Dritte ist. Vom alten SFB3 ist da so gut wie gar nichts übriggeblieben; häufig ist die Programmgestaltung von der des MDR kaum noch zu unterscheiden und das ist nun wirklich nicht gerade ein Intelligenzbeweis.

    Dieses Programm mag den Bedürfnissen der ländlichen brandenburger Bevölkerung entsprechen, aber dem Großstadtpublikum gibt es m. E. gar nichts..

    Zur "Rückblende": Was mich daran stört, habe ich, glaube ich, deutlich zum Ausdruck gebracht. Wo wäre das Problem gewesen, jeweils eine Berliner und Brandenburger Sendung zu bringen, vielleicht im wöchentlichen Wechsel? Aber nein, da muß auf Teufel komm' raus was Gemeinsames konstruiert werden, gleich, ob dadurch der Reiz des alten Konzeptes über die Wupper geht, und ungeachtet der Tatsache, daß Berliner sich in der Regel nicht sonderlich für die Geschehnisse in Bad Freienwalde oder Kyritz interessieren - und umgekehrt vermutlich ebensowenig.

    Es ist im Grunde ähnlich wie beim Formatradio: Anstatt mal die eine, mal die andere Zielgruppe anzusprechen, versucht man mit dieser Sendung, beide gleichzeitig zu erreichen - und erreicht im Ergebnis vermutlich weniger.
     

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