Optimod für Arme


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#1
Daß ein Orban für den Heimgebrauch ein wenig zu dick und zu teuer ist, dürfte klar sein.
Daß der Ultradyne von Behringer kein vernünftiger Optimod-Ersatz ist, wurde an dieser Stelle auch mehrfach erwähnt.

Welches Gerät kommt eher als "Billig-Optimod" in Frage? Darf so bis 500 € kosten.
 
#2
Hi!

Versuchs doch mal mit dem Ultradyne als Leveller, dem Ultramizer als Compressor/Limiter....geht dann so lala....am Besten noch den Ultrafex davorschalten, eventuell den Edison für die Stereobreite....da könntest Du mit 500 Euro hinkommen.....

Ansonsten, abwarten und bei Ebay einen gebrauchten Behringer Combinator ersteigen, nur könnte es da mit 500 Euro etwas knapp werden....
 
#3
Die Behringer Combinator gehen teuer weg.

Ich lege mir demnächst den triple c von t.c. electronics zu

Den gibt es unter anderem bei Thomann gerade ziemlich günstig.

Hmm, vielleicht sollten wir uns-und noch andere Interessenten-zusammentun und noch einen Rabatt raushandeln? Da geht doch bestimmt noch was?
 
#6
Leveller....ist zum Ausgleichen der Lautstärkeschwankungen da...mit langen Attack und Releasezeiten.....den Ultradyne kannste da nehmen......(als günstige Alternative)...
 
#8
@RadioTim

Danke erstmal für den Tip, aber mir währe es offen gestanden lieber, nur EIN Gerät zu haben und das nach Möglichkeit auch nicht von Behringer, wenn man vom (vergriffenen) Combinator mal absieht.

Ich dachte schon an den TC Finalizer, aber der ist halt doch etwas teuer. Welche Alternative käme denn da sonst in Frage?
 
#10
@ Rösselmann

In Holland wird das Teil bis heute noch häufig für das Pre-Processing verwendet. Die haben - gerade wenn mehrere Sendestrecken bedient werden müssen, für jede Strecke nen 255er, und dann senderseitig nen Omnia für das End-Processing.

Als All-In-One Gerät taugt das Ding weniger, weil man trotz ziemlicher Lautheit kein brachiales Processing hinbekommt.
Fazit: Der Inovonics 255 macht eher unhörbare Bearbeitung > kein Matschprocessing. Als Pre-Leveler/AGC ist der Processor daher sehr gut einzusetzen.

Das Ding hat ca. 1997 noch neu 7.500 Euro gekostet. (war für mich damals etwas unverständlich, weil in dem Ding wirklich nur ein paar unscheinbare Eurokarten und ein Netzteil stecken.)

Unpraktisch ist allerdings die Einstellung: Die Potis befinden sich hinter nem Deckel, den man an der Front abschrauben muss, innen auf den Karten und sind nur mit nem kleinen Schraubendreher zu justieren.
 
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