Frank Laufenberg macht eigenes Webradio "Pop Stop"

Radiofreak11

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Stimmt. Gehört leider in die Gruppe der vielen "Webradios" - eben weil dort nur online gesendet wird. Aber es gibt da auch echt gute Sendungen. Wenn z.B. mal die alten Profis zum Mikro greifen.
 

AlfredBPunkt

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http://www.volksfreund.de/nachricht...Laufeld-aus-ein-Internetradio;art8137,4173261

Ich zitiere aus dem Artikel: "Etwa 2000 Menschen hören täglich den Sender, der 24 Stunden ausstrahlt, sagt Laufenberg. Eine ganze Menge, wie er betont: "Es gibt rund 25 000 Internetradios in Deutschland, davon kommen nur etwa 30 auf mehr als 1000 Zuhörer." Die meisten hätten lediglich zwischen fünf und zehn Zuhörer."

Wo will er denn die 2000 Hörer herzaubern? Das ist schon ein starkes Stück...
 

Kuwe

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Vermutlich meint der die Anzahl der Zugriffe pro Tag. Lächerlich. Das sagt nichts über die Verweildauer aus. Die meisten Hörer zappen sofort weiter. 2000 Zugriffe schaffe ich mit meinem kleinen unmoderierten und unbeworbenen Radio auch.
 

chapri

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Ist doch romantisch: Zwei, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, haben sich gefunden: Der Volksfreund und FL. Was macht da schon eine Null zuviel?
 

Tweety

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Die meisten Hörer zappen sofort weiter.

Das geht mir bei den meisten UKW-Radio auch so. Im übrigen glaube ich das bei einem Radio wie Pop-Stop eher nicht. Die Leute die den Sender hören, werden sich dafür auch interssieren und landen dort nicht zufällig und werden daher eben NICHT sofort weiterzappen. Aber einige scheinen immer alles besser zu wissen.
 

Markus Fink

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Ich möchte diesen Sender auch nicht mehr missen. Zu Hause höre ich nur noch PopStop. Vor allem die vielfältigen Abendsendungen gefallen mir: Dave Colman, Frank Laufenberg, Boris Müller, Walter Fuchs, Thomas Brockmann, Heinz Canibol, etc… alle haben ihren eigenen Moderationsstiel und präsentieren ihre individuelle Musikrichtung, jeden Abend eine ganz andere Show, jeden Abend Abwechslung.

Wer es nicht mag muss es ja nicht hören und kann stattdessen die zahlreich vorhanden öffentlich rechtlichen und privaten Dudelfunksender einschalten, wo immer die gleiche Musik läuft und wo „linientreue“ Moderatoren alle 10 Minuten vom Blatt ablesen: „Die größten Hits der 80er, der 90er und das Beste von heute“…*würg*
 

radioenjoyer

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So ist das....braucht kein Mensch....hier; bei Popstop, gibt' s wirklich sachlich fundierte Info' s zur superguten Musik. Ohne lästige Trailer, sehr angenehm...
 
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radioenjoyer

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Mir gefällt das Programm immer besser...schön gemachte Spezialsendungen...einfach klasse, wie z. B. Walter Fuchs mit seinem
Dixieland Spezial...super..oder Heinz Canibol...einfach unschlagbar:)
 

Tweety

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Leider hat man den Eindruck, dass man sich auch immer mehr dem Mainstream anpasst. Viele der gespielten Titel laufen auch fast täglich bei den üblichen Dudelsendern der Republik. Ausserdem würde ich mir für den Sender Nachrichten wünschen. Musiksendungen sind ja das eine, aber zwischendurch mal über das aktuelle Weltgeschehen infomiert zu werden, finde ich jetzt auch nicht so verkehrt. Sows müsste sich doch kostengünstig realisieren lassen.
 
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ricochet

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Wenn sich Laufenberg am UKW-Mainstream ausrichtet kann er gleich dichtmachen. Was für eine verquere Logik wäre es doch anzunehmen dass mehr Leute seinen Pop-Stop einschalten, nur weil dort der "Wiedererkennungswert" der rmusikalischen Darbietungen höher ist als früher. Das wäre das sichere Ende dieser Unternehmung.

Es gibt genau drei Gründe warum Leute im Internet terrestrische Popwellen einschalten:

1. Bundesliga-Konferenz
2. Kultsendung (meist mit spezieller Musikauswahl)
3. Information und Wissenswertes

...und sonst keinen. Die selbstgeschriebenen Gesetze des UKW-Werbekartells gelten im weltweiten Netz nämlich nicht.
 
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count down

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Es ist überhaupt nicht verwerflich, aktuelle Titel zu spielen, die bei den Dudelsendern täglich inflationär laufen. Es muss sogar sein, um seinen Hörern auf solchen Stationen nicht nur Abstruses zu bieten. Nein, die Verkaufe der Lieder im Programm ist der Schlüssel zum Hörer. Nicht die Warnung der Intensiv-Querbeet-Radiohörer-Kritiker, den Song würde man überall woanders auch bis zum Erbrechen hören.
 
Was ist denn "der beste Musikmix"? Das, was die breite Masse hören will ... also der übliche Dudelfunk? Ist etwa die "BILD" die Tageszeitung, die jeder nachäffen soll, nur weil dieses Blatt die höchsten Verkaufszahlen hat?
 

Spectra Color

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Man kann auch jahrelang eine exotische Mischung spielen und sich immer wieder darüber beschweren, warum es mit den Hörerzahlen nicht klappt. Ist ganz einfach. Entweder Nische oder keine Nische.
 
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