Linnebach & Loll


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#1
Gabs da etwa Krach ? Angeblich soll Linnebach gestern Loll von Oldie FM gefeuert haben.
Oder ist das wieder so ein Klosetgerücht, um Leute fertig zu machen.
Weiß jemand was ?
 
#2
Aus <a href="http://www.kress.de" target="_blank">www.kress.de</a> von gestern:

Uwe Loll, 36, ist ab sofort nicht mehr Geschäftsführer und Programmchef des sächsischen Privatradios R.SA. Grund für die Trennung seien unterschiedliche Vorstellungen zwischen Loll und der PSR-Mediengruppe über die weitere Entwicklung des Unternehmens und des Programms. Bis ein genehmer Nachfolger gefunden ist, übernimmt PSR-Chef Klaus Vorbrodt, 33, diesen Job zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben.
 
#3
Damit ist das Ende vom Automaten aus Leipzig eingeläutet. Seit Vorbrodt dort alles in der Hand hat geht es nur noch bergab (PSR -10% in letzter MA; Oldie/RSA 5.000 Hörer verloren. Und dazu Programme die nur noch langweilig klingen.
Loll war der Einzige, der den Laden im Griff hatte, aber er kann einfach zu viel und deshalb mußte er weg....

<small>[ 04-06-2003, 18:41: Beitrag editiert von Backtimer ]</small>
 
#4
LVZ von heute, 4.6.:

Großer Knall bei R.SA

Was ist bloß los bei R.SA? Vor vier Wochen erst bekam oldie.fm seinen neuen Namen aufgeklebt - und gleich fragte man sich: Wieso R.SA? Will denn die sächsische PSR-Gruppe jetzt in Sachsen-Anhalt einmarschieren? Entwarnung und Erklärung: R.SA heißt Radio Sachsen. Aha.
Vor ein paar Tagen verließ Morgenfrau Katja Feller das Mikro - un dsorgte für Gerede. Aus privaten Gründen gehe sie - hieß es. Ihr Freund habe einen Job in Bonn, aber keinen in Leipzig. Also folge sie dem Ruf der Liebe. Allerdinsg war so manche Unsicherheit unüberhörbar, gegen die sie zuvor eher erfolglos gekämpft hatte.
Und nun gestern der Knall: Uwe Loll, Programmchef und Geschäftsführer von R.SA, der mal Oldie.fm hieß, musste gehen - nach einer Aussprache mit den beiden PSR-Chefs Erwin Linnebach und Klaus Vorbrodt. Danach tauchte der 36jährige ab...

...

Klaus Vorbrodt: "Es ging gar nicht so sehr um den Porgrammchef, sondern mehr um den Geschäftsführer." Im programm sei erstmal an keine Verändeurngen gedacht. ...

Alleridngs gilt R.SA, wie zuvor Oldie.fm als derjenige sächsische Sender mit der geringsten Titel-Rotation. Ganz Genaue wollen eine Schleife von 80 Songs gezählt haben, die bei PSR aber keiner bestätigt, da jeder Sender - aus welchen Gründen auch immer - diese Zahl geheim hält.

...

Gemunkelt wurde allerdings schon einige Zeit, dass er den sehr umtriebigen PSR-Chefs Linnebach und Vorbrodt zu traditionell sei - und die Chemie zwischen ihnen immer schlechter wurde. Ungereimtheiten und Halbheiten, die die überhastete Umbenennung von Oldie.fm in R.SA mit sich brachten, haben dann wohl das Fass überlaufen lassen.
 
#8
Burns kennt Loll doch gar nicht.
Burns kennt kaum deutsche Sender, nur in Berlin.

<small>[ 06-06-2003, 09:51: Beitrag editiert von AlexZem ]</small>
 
#9
papperlapapp...tolle postings....in ein paar Jahren werden wir Sachsens Marktführer r.sa hören....reimt sich ja so gut auf rsh oder rszweia

:)

wird wohl jetzt chefsache...die verkloppen in der MA übrigens jetzt Häuser, so wurde PSR schon groß
 
#10
Tja mayo, so wirds wohl geplant sein. Die Frage ergibt sich allerdings schon aus Deinem Posting.
Warum sollte der Hörer jetzt bitte schön RSaha hören, wenn er auf PSR den selben Sound bekommt.
Ich mein, ist nur so ne Idee, aber die ganze Nummer kann ja wohl auch nach hinten losgehen und RSA und PSR mopsen sich gegenseitig die Hörer weg. Oder - PSR verschleißt sich in Stellungskriegen mit JUMP und RSA macht auf MDR 1 Radio Sachsen und bekommt einen öffentlich rechtlichen Klapps auf den Popo, weil die Jungs dann doch das Orginal sind ... Fragen über Fragen.
Anders: Was kratzt es die Eiche, wenn sich eine Sau an ihr schubbert.
Gruß in die Runde
 
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