Aktuelle Radio-Plakate


Station-Voice

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Das allergrößte Rätsel ist doch, warum die bei diesem Schnarchsender glauben, dass jemand, der über eine Internetanbindung verfügt, zwischen 15 Mio. empfangbaren Webradiosendern und Livestreams diverser Stationen weltweit ausgerechnet dieses stinkelangweilige Programm einschalten tut.
Und für regionale Inhalte kann ich die BR 1-Lokalnachrichten mehrere Stunden bequem nachhören!

Die sprechen wohl imo die Personen im Sendegebiet an, die sich quasi mit dem Sender verbunden fühlen.
Und wenn jetzt einer dieser Spezies (Hörer) am Rechner ist, dann könnte er sich theoretisch an die Anzeige erinnern, und dann Arabella via Webstream hören.
 

s.matze

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Wozu? Die

Personen im Sendegebiet
können Arabella doch mit seinen 25.000 Watt über UKW in 80 km Umkreis bis kurz vor Salzburg hören. Auf DAB sendet man sogar bayernweit, aber auch die Münchner Version schafft es bis hinter Rosenheim.

Für ein ortsübliches Programm, das mit einem herkömmlichen Küchenradio bis in jedem Keller problemlos zu empfangen ist, muss man doch kein Datenvolumen verschwenden.

Bei Broadcast macht es keinen Unteschied, wieviele zuhören. Bei Webradio schon. Je mehr Traffic, desto höher die Kosten.

Ich verstehe die Intention dahinter nicht, warum ich ein lokales Programm statt über UKW - eben über Webradio hören soll, obwohl UKW überall zuhause, auf Arbeit und im Auto verfügbar ist. Das macht für mich einfach keinen Sinn, zumal die Streams schlechter klingen und regelmäßig von Abbrüchen und Zwischenpuffern betroffen sind, je mehr Leute zuhören.
 
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Ich verstehe die Intention dahinter nicht, warum ich ein lokales Programm statt über UKW - eben über Webradio hören soll, obwohl UKW überall zuhause, auf Arbeit und im Auto verfügbar ist.
Das kann man schon verstehen, wenn man sein Gehirn kurz anstrengt. Arabella will nur darauf hinweisen, dass man sie auch über Internetstream hören kann. Z. B. wenn ein oberbayerischer Stammhörer seine krummbucklige Verwandtschaft in Mecklenburg-Vorpommern besuchen will, dann kann er frohen Mutes dahinfahren, weil er dort auch Arabella hören kann.
 
Ich verstehe die Intention dahinter nicht, warum ich ein lokales Programm statt über UKW - eben über Webradio hören soll, obwohl UKW überall zuhause, auf Arbeit und im Auto verfügbar ist.
Schon mal daran gedacht, dass man nicht überall ein UKW oder DAB+ Radio parat hat oder in abgeschirmten Räumen tief im Keller sitzt/arbeitet? Dann ergibt das mit dem Internet durchaus Sinn. Im leider mittlerweile geschlossenen "Was läuft bei euch in den Geschäften..." Thread hatte @Sieber mal von einer Arztpraxis in München geschrieben, wo Bayern 3 per Webstream in einem Internatradio läuft. Vermutlich ist da eine ähnliche Situation.

Arabella hat zudem ja auch keine 100%ige brüllwürfelfeste Innenstadtversorgung auf UKW, wie auch der BR. Die 104 MHz schwächelt gern in extrem abgeschirmten Gebäuden und die 105,2 geht ebenfalls nur noch sehr stark mit Rauschen an diesen Orten. Ich war vor 2 Jahren da in einem Hotel, was richtig dick geschirmt war. Wirklich gut kamen nur die Olympiaturmfrequenzen und eben alle DAB+ Muxe von dort. Nichtmal der 7A Voralpen ging da, auch die 106,4 aus FFB war sehr tief im Rauschen versunken. Die Wendelstein-Brummer verhielten sich ähnlich.
 
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Sieber

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Wozu? Die


können Arabella doch mit seinen 25.000 Watt über UKW in 80 km Umkreis bis kurz vor Salzburg hören.
Nein. Zumindest nicht bis kurz vor Salzburg. Weder UKW noch DAB+.
Auf DAB sendet man sogar bayernweit, aber auch die Münchner Version schafft es bis hinter Rosenheim.
Nein. 11C nur in Ausnahmefällen.
Für ein ortsübliches Programm, das mit einem herkömmlichen Küchenradio bis in jedem Keller problemlos zu empfangen ist, muss man doch kein Datenvolumen verschwenden.
Als Hörer gebe ich dir Recht.
Bei Broadcast macht es keinen Unteschied, wieviele zuhören. Bei Webradio schon. Je mehr Traffic, desto höher die Kosten.

Ich verstehe die Intention dahinter nicht, warum ich ein lokales Programm statt über UKW - eben über Webradio hören soll, obwohl UKW überall zuhause, auf Arbeit und im Auto verfügbar ist. Das macht für mich einfach keinen Sinn, zumal die Streams schlechter klingen und regelmäßig von Abbrüchen und Zwischenpuffern betroffen sind, je mehr Leute zuhören.
Wer als Sender keinen Stream anbietet, ist, na ja, in der Wahrnehmung ungefähr so, wie ein Laden, Gaststätte, eine Firma oder eine Arztpraxis ohne Webauftritt. Eher negativ. Heutzutage geht das in Richtung "Vorsicht" und "Finger weg" wenn man nicht vorher checken kann.
@s.matze
Das war nicht dein bester Beitrag.
 

Sieber

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Leider Handy nicht dabei gehabt. 🙈
Die aufgeblasene schmale "1" bei den hier tapezierten Plakaten "Radio Gong 96,3 Münchens Nr. 1 für aktuelle Hits" sieht bisschen wie ein "Spielzeug" für Erwachsene für das Schlafzimmer aus. Das Wort fängt mit D an und hört mit O auf.
Eher peinlich was Gong 96,3 da aufhängt.
 

s.matze

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Zumindest nicht bis kurz vor Salzburg. Weder UKW noch DAB+.
Arabella geht auf UKW mit RDS und auf DAB mit durchgehend aussetzerfrei auf dem Predigtstuhl. Und nu?

Also braucht der Betriebsleiter der Predigtstuhl-Nostalgie-Seilbahn in der Bergstation keine Arabella-Handy!
 
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Da muss ich s.matze ausnahmsweise mal Recht geben. Sogar im Berchtesgadener Land in Schönau kommt die 105,2 noch relativ brauchbar sogar im Tal noch an. Ob DAB+11C da noch geht kann ich jetzt allerdings nicht sagen.
 
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robbe1990

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Ich verstehe die Intention dahinter nicht, warum ich ein lokales Programm statt über UKW - eben über Webradio hören soll, obwohl UKW überall zuhause, auf Arbeit und im Auto verfügbar ist.
Ich verstehe gar nicht was es da zu diskutieren gibt, es gehört einfach heute dazu das man als Radio Sender einen Stream anbietet, Punkt.
Die Server kosten bei einem Dienstleister dürften sich in Grenzen halten Gegenüber der ganzen anderen Ausgaben die so ein Betrieb hat, wo ich übrigens auch noch keinen erlebt habe beim Radio der überhaupt mal am Limit ist und es dann auch noch zu Unterbrechungen kommt.
Und mit der im Skoda integrierten radio.de App habe ich selbst im tiefsten Sauerland keine Unterbrechungen gehabt, ähnlich wie mit einem Smartphone im Telekom Netz.
 

s.matze

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Ich verstehe gar nicht was es da zu diskutieren gibt,
Also Thread zu, Forum schließen?

Diskussion in einem Diskussionsforum? Braucht man nicht!

es gehört einfach heute dazu das man als Radio Sender einen Stream anbietet, Punkt.
Das war auch nicht Bestandteil meiner Kritik.
Kritik war, dass nicht vorrangig die wesentlichen Verbreitungswege UKW und danach DAB genannt werden. Kaum einer hört seinen ortsüblichen UKW-Dudler über Webradio oder Kabel.

Erst Recht nicht, wenn kein Mensch weiß, was diese merkwürdigen Symbole eig. bedeuten sollen.
 
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Sieber

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Arabella geht auf UKW mit RDS und auf DAB mit durchgehend aussetzerfrei auf dem Predigtstuhl. Und nu?
Nu is der Predigtstuhl nicht gerade normales Land "kurz vor Salzburg".
Da muss ich s.matze ausnahmsweise mal Recht geben. Sogar im Berchtesgadener Land in Schönau kommt die 105,2 noch relativ brauchbar sogar im Tal noch an.
"Brauchbar"... Beifahrertauglich geteilt durch Normalradio ohne Filter = nicht empfangbar. Zumindest für 98 %.
Ob DAB+11C da noch geht kann ich jetzt allerdings nicht sagen.
Geht nicht.
 

s.matze

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Die offiziellen Zahlen
Wo kann ich die einsehen? Bitte mit Ip-Standort-Auswertung und ohne VPN / Proxy.

Zumindest machen die Streams der deutschen Sender nur lächerliche 6,4 % der Reichweite von Radio (bei 74,8 % Radio gesamt!) aus, und liegen damit sogar noch hinter DAB (was ja angeblich schon niemand hört)! Von fast 53 Mio. Hörer der ARD-Radioprogramme entfallen nur rund 4einhalb Mio auf Webradio, also auf die Streams der Landesfunkhäuser! (Quelle: Mediaperspektiven 2/2021)

Bei der Liveübertragung via Internet (Livestream/Simulcast) erreicht das öffentlich-rechtliche Radioangebot täglich 2,736 Millionen Hörer, das private Angebot 2,167 Millionen. Zum Vergleich: die DAB+-Sender von ARD und Deutschlandradio hören täglich rund 3,543 Millionen Personen, bei den Privaten 2,819 Millionen.

Und jetzt bin ich auf deine Zahlen gespannt...
 
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