Personality


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#4
konni am morgen... achso man soll sich ja nicht selbst reinschreiben


also:
stefan parrisius (ABY)
dr. ben/bendel (damals noch... ach das waren zeiten)
matuschik (B3)


gruss,
konni
 
#7
Ich halte auch viel von Rob Green. Aber wer von uns kennt schon alle Mods in diesem unseren Lande und kann auch alle entsprechend beurteilen.

Gibt es eigentlich auch so 'ne Art "Oscar" für die deutsche Radioszene ?
 
#9
Also, ich kann ja nur für Hamburg, Kiel und Hannover sprechen.

Und darum sach ich ma John Ment und Jan Bastick von Radio Hamburg.

Zum Radio Oscar. Ich habe mit meiner damaligen Schule ein Radio Award organisiert, der jetzt schon zum dritten MAl lief, aber wie gesagt nur für den Bereich Hamburg, Kiel und Hannover.
Dort waren John Ment, Jan Bastick, Marco Tristram (NRJ-HH),Hans Blomberg (ffn), Cyrus Sadri (damals N-Joy) ganz weit vorn.

Gruß
PaddyO
 
#12
Paddy, wenn Du einen Blcik auf die Homepage von Hans Blomberg wirfst, weißt Du, wie das Ergebnis von H.B. zustande gekommen ist.

Beschränke mich mal auf NDR2: Personalities könnten dort z.B. Dirk Böge, Michael Meyer, Desiree Persh, oder Petra Wanitschka sein, wenn sie denn mehr auf den Sender dürften.



[Dieser Beitrag wurde von AdamCurry am 23.04.2002 editiert.]
 
#14
Nur die Programmchefs, die ihr Fach verstehen, schaffen es, dass sich ein Mod zu einer echten Personality entwickelt.

(I know: Hab' ich schon an anderer Stelle geposted
Meine These: Je weniger Ahnung der Programmchef hat, je "schwächer" er ist, desto schwerer hat's der Nachwuchs. Die Personality könnte dem Programmchef ja über den Kopf wachsen, was umso schneller passiert, je "schwächer" der Chef ist.

Hat jemand dieser Tage bei Pro Sieben "Private Parts - Dirty Radio" gesehen? So ein Mod wie Howard Stern... selbst wenn einer Ahnung davon hat, wie weit er juristisch gehen darf: bei uns undenkbar...
 
#15
Nachtrag: Rob Green ist das beste Beispiel, dass es doch noch Personalities gibt. Aber die Programmchefs von FFH und planet (Berliner Markt, wo Rob Grenn wohl auch zu hören ist, kenne ich nicht) verstehen ihr Fach halt eben auch - siehe Zahlen und "Verweildauer" der Chefs.
 
#17
Rob Green ist gut - vor allem Personality die nicht aufgesetzt klingt. Wobei ihm hier seine Herkunft gnadenlos zuspielt

Matuschke (B3) is einfach gut!

Man muß darauf stehen. Ich bin ein typisches PRivatradio-Kind. In den Anfängen hagelte es ja nur so von Personalities. Ich habe vor kurzem die Idole meiner Jugend getroffen und war entsetzt. Was Radio und ein aufkeimender Formatzwang aus echten Personalities machen kann. Oder sehe ich das aus der Distanz einfach größer als es war.
Egal!

Schönen Dienstag!

PotA.
 
#18
Auch wenn man mir vorwirft, ich komme aus meinen Kinderschuhen nicht raus :

Für mich ist die größte Radio-Personality, die Deutschland jemals hatte, und das auch noch in mehrfacher Hinsicht, auf Sendung wie vor allem als PD und Berater, und obwohl ich ihn eigentlich nur einmal in einer Live-Sendung onair gehört habe und das auch noch an Heilig Abend, trotz aller unverdaulicher Gegenstände, die er mir an den Kopf geworfen hat, wie Cartridges mit "antiamerikanischen" Promos --

Mike Haas.

Gemach, Ihr Häscher, ein bisschen Personenkult braucht jeder.

Sonst gäbe es da noch einige, die ich als wirkliche Persönlichkeiten erlebt habe : im wirklich wilderen Süden der liebe Leiki, Stefan Lehmann (Lieblings-DJ meiner Ex-Frau), auch der Parrisius, Haksi, Jörg Krämer (Gott, ist das lang her),
in Ost-, und Restdeutschland Frank Aischmann, Andreas Ulrich, Karsten Blumenthal, McMaloney, sein Cheffe Arno gehört hier rein, schon wegen der Sachen, die ich ihm mit 17 versucht habe, abzuhören, John Ment chauvieso, Bastick, klar, und jetzt höre ich willkürlich auf, weil ich ohnehin garantiert ein oder zwei vergessen werde.

Außerdem habe ich auch nicht alles und alle gehört, weil mir der z.B. Kauer auch nie einen seiner Airchecks gibt, sonst würden hier noch ein paar Namen stehen.

Was mir aber auffällt, ist, daß auf Antenne Bayern seit über zehn Jahren -- immer noch --Leute moderieren, die in diese Liste hineingehören. Deshalb komme ich zurück auf den allergrößten, den Meister Haas eben, irgendwo her müssen die`s ja haben.

Jo.

Und an einen möchte ich nochmal erinnern, den ich frühers auch ein bisschen bewundert habe für seine Lockerheit, auch wenn ihm nicht alles gelingen wollte : Steffen Meyer.

P.S. Und schon geht`s los : Dieter Kassel, so einzigartig, daß sie ihn weiland bei Energy Berlin aus der laufenden Sendung rausgeworfen hatten. Klasse, der Mann, der Beethovens Neunte eines Tages wirklich rampen wird -- ohne Skript.
 
#20
Genau, DEASON, alle anderen sind scheiße...........

(auser elmi, früha auf Rias2 mit seiner sontags "...guckt euch mal den opa an, bei dem fällt gleich der rost ab, hier in dieser ..." Radioshow.

PS: das scheisse im ersten statement sei nur als generell zu sehen und soll niemanden persönlich beleidigen!!!!!
 
#21
Was Rob Green angeht...ich finde, die Sache hat 2 Seiten. Zum einen ist er schon ein sehr guter und präsenter Moderator, zum anderen ist dieses aufgesetzte Englisch irre übertrieben und damit ziemlich lächerlich. Allerdings können das nur Menschen, die ihn normal haben reden hören als Masche entlarven.
Und auch seine Tätigkeit im Hause FFH/planet hat zwei Seiten. Bei FFH am Abend finde ich ihn ziemlich witzig, immer schön das Format sprengen, weiter so. Bei planet finde ich die ganze Geschichte allerdings grausam. Dieses Gekreische und seit Jahren die Hot 3 at 3, die ich immer noch nicht verstanden habe.
 
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